Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

Die Blogserie "Steuerpolitik" bietet einen Ausschnitt aus dem „Handbook on the Politics of Taxation“, das die aktuelle Forschung zur Analyse der Steuerpolitik zusammenfasst. Die Beiträge diskutieren wichtige Handelnde, die Rolle von Ideen und Institutionen und wie diese die Steuerpolitik beeinflussen, sowie welchen Einfluss die Steuerpolitik auf wichtige gesellschaftliche Ziele wie Gleichheit, Regierungsfähigkeit oder Demokratie hat.
Der Wahlausschuss hat heute das Ergebnis der DVPW-Vorstandswahl offiziell bekannt gegeben. Dem neuen Vorstand (2021-2024) gehören demnach Diana Panke (Universität Freiburg, Vorsitzende), Claudia Ritzi (Universität Trier, stellv. Vorsitzende), Markus Tepe (Universität Oldenburg, stellv. Vorsitzender), Sonja Blum (FernUniversität in Hagen), Thorsten Faas (FU Berlin), Patricia Graf (BSP Business and Law School / Hochschule für Management und Recht), Dirk Jörke (TU Darmstadt), Tanja Klenk (HSU/ Universität der Bundeswehr Hamburg), Franziska Martinsen (Leibniz Universität Hannover / Universität Duisburg-Essen), Armin Schäfer (WWU Münster) und Bernhard Zangl (LMU München) an.
Aus der Arbeit der AG ist ein Positionspapier von Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase innerhalb der DVPW hervorgegangen: "Kein Zurück zum Status quo ante – Vorschläge für eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen von Q-Wissenschaftler*innen in der Politikwissenschaft nach Corona"
Vom 4.-17.10.2021 findet die Online-Wahl des neuen DVPW-Vorstands statt. Alle DVPW-Mitglieder erhalten heute eine entsprechende Wahlbenachrichtigung per E-Mail oder ggf. per Post. Sollten Sie keine Benachrichtigung erhalten haben, wenden Sie sich bitte an wahlausschuss@dvpw.de. Informationen zu den Kandidat*innen für das Vorsitzendenteam sowie für die weiteren Mitglieder des Vorstands finden Sie auf dieser Seite.
Die DVPW-Blog-Reihe „Herausragende Lehre in der deutschen Politikwissenschaft“ präsentiert insgesamt elf Lehrprojekte, die für den ersten Lehpreis Politikwissenschaft eingereicht wurden. Der gemeinsame Preis von DVPW und Schader-Stiftung wurde 2020 neu geschaffen, um die besondere Bedeutung der politikwissenschaftlichen Hochschullehre sichtbar zu machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft zu stärken. Die Jury möchte mit dieser Blog-Reihe die Vielzahl der Einreichungen innovativer und didaktisch anspruchsvoller Lehrprojekte würdigen.
Digitale Technologien haben wesentlichen Einfluss auf den aktuellen Bundestagswahlkampf, zu diesem Schluss kommen drei namhafte Politikwissenschaftler*innen in der aktuellen Gesprächsrunde „Politikwissenschaft im Gespräch“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft. Das Video dieser Veranstaltung ist ab sofort auf der DVPW-Webseite verfügbar.
Alle bereits registrierten Teilnehmer*innen können sich ab sofort mit ihrem Namen und ihrer E-Mail-Adresse an der Kongress-Plattform anmelden. Die Registrierung ist noch bis Freitag, 10. September 2021, möglich!
Ab sofort finden Sie auf dieser Seite die bereits erklärten Kandidaturen für die DVPW-Vorstandswahl in diesem Herbst. Kandidaturen und Nominierungen sind weiterhin bis zum Beginn der virtuellen Mitgliederversammlung am 16.09.2021 möglich. Kandidaturen sollten dem Wahlausschuss aber so früh wie möglich mitgeteilt werden, damit sich die Mitglieder möglichst noch vor der Mitgliederversammlung informieren können. Auf der Mitgliederversammlung erfolgt die Vorstellung aller Kandidat*innen. Die endgültige Liste der Kandidaturen wird nach der Mitgliederversammlung an dieser Stelle veröffentlicht.
Der DVPW-Dissertationspreis 2021 geht an Dr. Jannis Julien Grimm für seine 2020 an der Freien Universität Berlin veröffentlichte Dissertation "Contesting Legitimacy: Protest and the Politics of Signification in Post-Revolutionary Egypt".
Das Programm für den 28. Wissenschaftlichen Kongress der DVPW zum Thema „Wir haben die Wahl! Politik in Zeiten von Unsicherheit und Autokratisierung“ vom 14. bis 16. September 2021 steht!