Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

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Die DVPW schreibt zu ihrem 30. Wissenschaftlichen Kongress am 7.-10. September 2027 zum zweiten Mal den DVPW-Lebenswerkpreis aus. Mit dem Preis würdigt die DVPW seit 2024 alle drei Jahre Politikwissenschaftler*innen für ihre herausragenden Forschungsleistungen und besonderen Verdienste um die Disziplin. Die Nominierung von Kandidat*innen ist bis zum 31. Januar 2027 möglich. Die Preisverleihung findet im Rahmen des 30. DVPW-Kongresses im September 2027 in Leipzig statt.
Anlässlich des Tages der Lehre der DVPW und der Schader-Stiftung, laden wir zum Workshop "Spiele und Weltpolitik - Spielbasiertes Lernen im Seminar" am 19. Oktober 2026 in Darmstadt ein. Der Workshop wird von Dr. Julian Eckl durchgeführt, der für sein gleichnamiges Seminar mit dem Lehrpreis Politikwissenschaft 2026 ausgezeichnet wurde. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die 2. DVPW-Impulstagung wird zum Thema "Demokratie(n) vor, während, nach dem Populismus – Globale Herausforderungen für empirische Demokratieforschung, Demokratietheorie und politische Bildung" am 20. bis 21. Mai 2027 an der Universität Rostock stattfinden. Die Tagung wird von Gudrun Heinrich, Alexander Weiß und Wolfgang Muno von der Universität Rostock organisiert. Die Organisator*innen freuen sich über Vorschläge für Paper bis zum 15. Oktober 2026!
Seit der Wiederwahl Donald J. Trumps zum US-Präsidenten 2024 stehen Rechtsstaatlichkeit und liberale Demokratie in den USA massiv unter Druck. Mit Blick auf die Zwischenwahlen Anfang November werden am 30. September 2026 vier Expert*innen mögliche Szenarien diskutieren und sich der Frage stellen, ob die Zwischenwahlen eine letzte Chance für die Demokratie in den USA darstellen. Die Anmeldung zur online-Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" ist bis zum 29. September 2026 möglich.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnet die zweite Runde der Ausschreibungen: Vorschläge für Beiträge zu offenen Panels können bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Der Programmbeirat werden voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers informieren.
Der mit 1.000 Euro dotierte Lehrpreis Politikwissenschaft der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Schader-Stiftung geht 2026 an Dr. Julian Eckl von der Universität St. Gallen für sein Lehrprojekt „Spiele und Weltpolitik“. Der Preis wird seit 2021 jährlich vergeben, um die besondere Bedeutung der politikwis-senschaftlichen Hochschullehre sichtbar zu machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft zu stärken.
Der Vorstand lädt am 23. Oktober 2026 herzlich zu einer virtuellen Informationsveranstaltung mit dem SciComm-Support zum Thema "Richtig reagieren auf Anfeindungen und Bedrohungen" ein. Ziel ist es, DVPW-Mitglieder zu Strategien im Umgang mit Beleidigungen und Bedrohungen zu informieren und zu unterstützen. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Oktober 2026 über das Portal meineDVPW möglich.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Berlin. Am 2. September 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Bundesland Berlin – auf dem Weg zum Sonderweg?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt. Sie wird zusammen mit der Berliner Pressekonferenz veranstaltet und richtet sich vor allem an Journalist*innen.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnen die ersten Ausschreibungen: Vorschläge für offene Panels können bis zum 15. August 2026, Vorschläge für geschlossene Panels (mit 4-5 Papers) und Roundtables bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Nach der Auswahl der offenen Panels durch den Programmbeirat erfolgt Anfang September eine zweite Ausschreibung für Papers bis zum 31. Oktober 2026. Der Programmbeirat wird voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers, Panels und Roundtables informieren.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Am 9. Juli 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Osten – Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vor einer Zäsur?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet online statt und richtet sich vor allem an Journalist*innen und die interessierte Fachöffentlichkeit. Eine Anmeldung ist bis zum 8. Juli möglich.