Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

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Seit der Wiederwahl Donald J. Trumps zum US-Präsidenten 2024 stehen Rechtsstaatlichkeit und liberale Demokratie in den USA massiv unter Druck. Mit Blick auf die Zwischenwahlen Anfang November werden am 30. September 2026 vier Expert*innen mögliche Szenarien diskutieren und sich der Frage stellen, ob die Zwischenwahlen eine letzte Chance für die Demokratie in den USA darstellen. Die Anmeldung zur online-Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" ist bis zum 29. September 2026 möglich.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnet die zweite Runde der Ausschreibungen: Vorschläge für Beiträge zu offenen Panels können bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Der Programmbeirat werden voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers informieren.
Der mit 1.000 Euro dotierte Lehrpreis Politikwissenschaft der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Schader-Stiftung geht 2026 an Dr. Julian Eckl von der Universität St. Gallen für sein Lehrprojekt „Spiele und Weltpolitik“. Der Preis wird seit 2021 jährlich vergeben, um die besondere Bedeutung der politikwis-senschaftlichen Hochschullehre sichtbar zu machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft zu stärken.
Der Vorstand lädt am 23. Oktober 2026 herzlich zu einer virtuellen Informationsveranstaltung mit dem SciComm-Support zum Thema "Richtig reagieren auf Anfeindungen und Bedrohungen" ein. Ziel ist es, DVPW-Mitglieder zu Strategien im Umgang mit Beleidigungen und Bedrohungen zu informieren und zu unterstützen. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Oktober 2026 über das Portal meineDVPW möglich.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Berlin. Am 2. September 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Bundesland Berlin – auf dem Weg zum Sonderweg?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt. Sie wird zusammen mit der Berliner Pressekonferenz veranstaltet und richtet sich vor allem an Journalist*innen.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnen die ersten Ausschreibungen: Vorschläge für offene Panels können bis zum 15. August 2026, Vorschläge für geschlossene Panels (mit 4-5 Papers) und Roundtables bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Nach der Auswahl der offenen Panels durch den Programmbeirat erfolgt Anfang September eine zweite Ausschreibung für Papers bis zum 31. Oktober 2026. Der Programmbeirat wird voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers, Panels und Roundtables informieren.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Am 9. Juli 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Osten – Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vor einer Zäsur?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet online statt und richtet sich vor allem an Journalist*innen und die interessierte Fachöffentlichkeit. Eine Anmeldung ist bis zum 8. Juli möglich.
Der Vorstand der DVPW hat im Rahmen der Verbändebeteiligung eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMFTR zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) von Mai 2026 abgegeben. Die DVPW schlägt Änderungen mit Blick auf fünf Kernpunkte des Entwurfs vor: Mindestbefristungsdauer sowie unausgeschöpfte Befristungszeiten während der Promotion, neuer Schwellenwert bei der Berechnung der Befristungsdauer, Befristung in der Postdoc-Phase und zum Verhältnis von Qualifizierungs- und Drittmittelbefristung.
Auf der Tagungswebseite finden Sie nun das endgültige Programm sowie weitere praktische Hinweise rund um die Dreiländertagung von DVPW, ÖGPW und SVPW/ASSP, die am 17.-19. Juni 2026 zum Thema "Europas Zukunft – Zukunft Europa. Innere Spannungen und äußere Herausforderungen" an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen stattfinden wird. Beide Dokumente gibt es jeweils auch als PDF zum Download.
Der nächste World Congress der International Political Science Association (IPSA) findet am 24.-28. Juli 2027 in Rom statt. Der Kongress wird in Kooperation mit LUISS Guido Carli und der Società Italiana di Scienza Politica (SISP) organisiert und widmet sich dem Thema "Uncertain Democracies: Rethinking Governance in a Changing Global System". Der Call for Proposals öffnet am 8. Juli 2026.