Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

Am 10. März 2021 findet die nächste Veranstaltung "Politikwissenschaft im Gespräch" statt. Julia Partheymüller, Christian Stecker und Kerstin Völkl disktutieren den Start ins Superwahljahr 2021 mit den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am 14. März 2021. Die Veranstaltung findet als Videokonferenz statt, eine Anmeldung ist bis zum 9. März 2021 möglich.
Heute vor 70 Jahren wurde die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft in Königstein gegründet - gefeiert wird das Jubiläum auf dem 28. DVPW-Kongress im September!
Die zweite DVPW-Perspektivtagung findet am 25. bis 26. März 2021 zum Thema "Nachhaltige Karrierewege in der deutschen Politikwissenschaft: Aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven" online statt. Ziel der Tagung ist es, die aktuellen Herausforderungen für Early Career-Forscher*innen in der deutschen Politikwissenschaft zu diskutieren sowie kurz- und mittelfristige Bewältigungsstrategien und langfristige Lösungsansätze zu erörtern. Die Tagung ist zudem eine Auftaktveranstaltung für einen Netzwerk von Early Career Forschenden innerhalb der DVPW und der deutschen Politikwissenschaft. Anmeldefrist ist der 26.02.2021.
Die zweite DVPW-Thementagung findet am 27. bis 28. Mai 2021 zum Thema "Schwindet der Grundkonsens? Identitätskonflikte und politische Partizipation in ziviler Gesellschaft" an der Georg-August-Universität Göttingen statt. Die Tagung wird aller Voraussicht nach als Hybrid-Veranstaltung stattfinden. Teilnehmer*innen können entweder digital oder - sofern es die Lage im Frühsommer zulässt - vor Ort an der Tagung teilnehmen. Das vorläufige Programm und das Anmeldeformular sind ab sofort auf der Veranstaltungsseite verfügbar. Anmeldefrist ist der 31.3.2021.
Die Ausschreibungen für Vorträge auf (offenen) Panelveranstaltungen für den 28. DVPW-Kongress 2021 sind online! Vorschläge können bis zum 28. Februar 2021 über eine Eingabemaske auf dieser Seite eingereicht werden. The Call for Papers for (open) panels at the digital DVPW convention in September 2021 is also available in English! Please submit your proposal via the DVPW website by 28 February 2021.
Die DVPW schreibt heute in Kooperation mit der Schader-Stiftung erstmals einen mit 1.000 EUR dotierten Preis zur Auszeichnung besonderer Leistungen in der politikwissenschaftlichen Lehre aus. Der Preis wird künftig jährlich verliehen. Er soll die besondere Bedeutung der politikwissenschaftlichen Hochschullehre sichtbar machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft stärken.
Drei Politikwissenschaftler*innen ziehen Bilanz der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, die im Dezember endet: Was hat diese halbjährige Präsidentschaft bewirkt? Wie sind zentrale Entscheidungen oder Versäumnisse zu bewerten? Wie wichtig ist diese Form der wechselnden Ratspräsidentschaft, wenn dem Rat auch ein permanenter Präsident vorsteht? Was kann ein Staat in dieser Position bewirken? War die Ratspräsidentschaft der krönende Abschluss von Merkels EU-Politik oder sind zentrale Themen wie Flucht und Migration, Rechtsstaatlichkeit und Klimapolitik neben der Bewältigung der Corona-Pandemie untergegangen? Das Video dieser Veranstaltung ist ab sofort auf der DVPW-Webseite verfügbar.
Zum Tag der Vereinten Nationen am 24. Oktober 2020 hat die DVPW drei Politikwissenschaftler*innen ins Gespräch gebracht, die eine Bilanz internationaler Kooperation in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Klima ziehen. Jetzt sind die Beiträge von Stefan Aykut, Anna Holzscheiter und Elvira Rosert auch im DVPW-Blog verfügbar.
The editorial board of PVS/GPSQ is inviting proposals for a special issue in 2022, preferably in English language. Special issues should be devoted to a topic of general interest to the discipline, relevant across different regions and subfields. Prospective guest editors of a special issue should submit proposals by 30 April 2021.
In der Redaktion der vom DVPW-Vorstand herausgegebenen Politischen Vierteljahresschrift/German Political Science Quarterly (PVS) sind zum 1. April 2021 die Positionen von zwei ehrenamtlichen Redaktionsmitgliedern für die Bereiche Analyse und Vergleich politischer Systeme, Politische Soziologie sowie Empirische Sozialforschung und Methodenlehre zu besetzen.