Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

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Der Vorstand der DVPW hat im Rahmen der Verbändebeteiligung eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMFTR zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) von Mai 2026 abgegeben. Die DVPW schlägt Änderungen mit Blick auf fünf Kernpunkte des Entwurfs vor: Mindestbefristungsdauer sowie unausgeschöpfte Befristungszeiten während der Promotion, neuer Schwellenwert bei der Berechnung der Befristungsdauer, Befristung in der Postdoc-Phase und zum Verhältnis von Qualifizierungs- und Drittmittelbefristung.
Auf der Tagungswebseite finden Sie nun das endgültige Programm sowie weitere praktische Hinweise rund um die Dreiländertagung von DVPW, ÖGPW und SVPW/ASSP, die am 17.-19. Juni 2026 zum Thema "Europas Zukunft – Zukunft Europa. Innere Spannungen und äußere Herausforderungen" an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen stattfinden wird. Beide Dokumente gibt es jeweils auch als PDF zum Download.
Der nächste World Congress der International Political Science Association (IPSA) findet am 24.-28. Juli 2027 in Rom statt. Der Kongress wird in Kooperation mit LUISS Guido Carli und der Società Italiana di Scienza Politica (SISP) organisiert und widmet sich dem Thema "Uncertain Democracies: Rethinking Governance in a Changing Global System". Der Call for Proposals öffnet am 8. Juli 2026.
Auf Empfehlung des Rates hat der Vorstand am 8. Mai 2026 einen neuen DVPW-Verhaltenskodex für Veranstaltungen beschlossen, der ab sofort für alle Veranstaltungen unter dem Dach der DVPW gilt. Die DVPW verfolgt das Ziel, ein inklusives, respektvolles und diskriminierungsfreies Umfeld für alle Mitglieder und Veranstaltungsteilnehmer*innen zu schaffen.
Der Ausschuss für die Förderung von Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase (Q-Ausschuss) lädt am 3. Juni 2026 von 12:00-13:30 Uhr zum digitalen Q-Stammtisch zum Thema "Wissenschaftsfreiheit unter Druck? Zur aktuellen Lage unseres Faches" ein. Eine Anmeldung ist über das Portal meineDVPW bis zum 1. Juni möglich.
Am 10. Februar 1951 wurde die DVPW als "Vereinigung für die Wissenschaft von der Politik" gegründet. Gemeinsam mit dem Zentrum für Demokratieforschung (ZDEMO) der Leuphana Universität Lüneburg feiern wir am 7. Mai 2026 das 75-jährige Jubiläum unserer Vereinigung mit einem kleinen Festakt in Lüneburg.
The GPSA Executive Committee expresses its support for the American Political Science Association (APSA) in light of the proposed drastic cuts to research funding in the USA. The APSA has published a ‘Statement on the Proposed Elimination of the Social, Behavioural, and Economic Sciences Directorate at the National Science Foundation’ on 10 April.

Der DVPW Vorstand erklärt seine Unterstützung für die American Political Science Association (APSA) in Anbetracht des Vorschlags einer drastischen Kürzung von Forschungsmitteln in den USA. Die APSA hatte bereits am 10. April ihr Statement on the Proposed Elimination of the Social, Behavioral, and Economic Sciences Directorate at the National Science Foundation veröffentlicht.
Das vorläufige Programm für die Dreiländertagung 2026 ist online! Sie können es auf der Tagungswebseite online einsehen und als PDF herunterladen.
Vom 2. bis zum 29. März 2026 findet die Wahl der Berufungsvorschläge aus der Wissenschaft für die 9. Berufungsperiode (2026-2029) des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) statt. Die DVPW stellt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) Prof. Dr. Kathrin Ackermann (Uni Siegen) und Prof. Dr. Thorsten Faas (FU Berlin) zur Wahl und unterstützt im Rahmen einer Wahlallianz die Kandidatur von Prof. Dr. Lars Rinsdorf (TH Köln) für die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Der RatSWD hat heute an alle registrierten Wähler*innen die Einladung zur online-Wahl verschickt.
Die Redaktion der Politischen Vierteljahresschrift/German Political Science Quarterly (PVS/GPSQ) schreibt ein Special Issue für 2027 aus. Vorschläge für ein vorzugsweise Englisch-sprachiges Special Issue zu Themen mit einer breiten Relevanz für das Fach können bis zum 31. Mai 2026 eingereicht werden.