Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 1.800 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Am 21.-22.02.2023 veranstaltet die DVPW gemeinsam mit dem Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) und dem Exzellenzcluster „Contestations of the Liberal Script“ (SCRIPTS) die Tagung „Politik und Profession“ zu wissenschaftspolitischen Themen an der Freien Universität Berlin. Bis zum 12.06.2022 sind alle DVPW-Mitglieder, Sektionen, Arbeitskreise und Themengruppen herzlich eingeladen, Themen für insgesamt acht Diskussionsrunden vorzuschlagen!
Dieses Jahr steht die Neuwahl der Ethik-Kommission für die Amtszeit 2022-2027 an. Der Vorstand lädt alle Mitglieder und Gruppen in der DVPW ein, bis zum 30.06.2022 Kandidaturen bzw. Nominierungen für die Kandidatur zur Wahl der Ethik-Kommission an den Vorstand zu senden.
Die DVPW unterstützt Veranstaltungen, die sich (politik-)wissenschaftlich mit der aktuellen Situation in der Ukraine auseinandersetzen. Bis zum 12.06.2022 können Mitglieder Vorschläge für einen Workshop oder eine Tagung einreichen, die die DVPW als Thementagung mit dem Schwerpunkt Ukraine mit 5.000 Euro fördern wird. Bereits im Mai wird außerdem noch eine Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" stattfinden, die auf die Erfahrungen von 2015 zurückgreift, um aktuellen Herausforderungen bei der Flüchtlingskoordination zu begegnen.
Die DVPW hat sich heute mit einem offenen Brief zur Zukunft der Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg an den Wissenschaftsminister von Sachsen-Anhalt, an das Rektorat der MLU Halle-Wittenberg und an die Fraktionsvorsitzenden im Landtag von Sachsen-Anhalt gewandt. Unsere Vereinigung verfolgt mit Sorge die Reform- und Sparpläne an der MLU Halle-Wittenberg, welche unter anderem starke Kürzungen im Bereich der Politikwissenschaft vorsehen.
Am 6. Dezember 2021 verstarb leider der ehemalige Vorsitzende unserer Vereinigung, Klaus von Beyme. Wolfgang Merkel hat einen Nachruf verfasst, der den wissenschaftlichen Lebensweg von Beymes nachzeichnet und seine Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Politikwissenschaft hervorhebt.
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