Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 2.100 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Der mit 1.000 Euro dotierte Lehrpreis Politikwissenschaft der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Schader-Stiftung geht 2026 an Dr. Julian Eckl von der Universität St. Gallen für sein Lehrprojekt „Spiele und Weltpolitik“. Der Preis wird seit 2021 jährlich vergeben, um die besondere Bedeutung der politikwis-senschaftlichen Hochschullehre sichtbar zu machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft zu stärken.
Der Vorstand lädt am 23. Oktober 2026 herzlich zu einer virtuellen Informationsveranstaltung mit dem SciComm-Support zum Thema "Richtig reagieren auf Anfeindungen und Bedrohungen" ein. Ziel ist es, DVPW-Mitglieder zu Strategien im Umgang mit Beleidigungen und Bedrohungen zu informieren und zu unterstützen. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Oktober 2026 über das Portal meineDVPW möglich.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Berlin. Am 2. September 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Bundesland Berlin – auf dem Weg zum Sonderweg?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt. Sie wird zusammen mit der Berliner Pressekonferenz veranstaltet und richtet sich vor allem an Journalist*innen.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnen die ersten Ausschreibungen: Vorschläge für offene Panels können bis zum 15. August 2026, Vorschläge für geschlossene Panels (mit 4-5 Papers) und Roundtables bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Nach der Auswahl der offenen Panels durch den Programmbeirat erfolgt Anfang September eine zweite Ausschreibung für Papers bis zum 31. Oktober 2026. Der Programmbeirat wird voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers, Panels und Roundtables informieren.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Am 9. Juli 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Osten – Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vor einer Zäsur?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet online statt und richtet sich vor allem an Journalist*innen und die interessierte Fachöffentlichkeit. Eine Anmeldung ist bis zum 8. Juli möglich.
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