Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 2.100 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt. 

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Aktuelles

Im Rahmen der Dreiländertagung am 17.-19. Juni 2026 in Friedrichhafen soll es wieder heißen: „It’s a Match!“ Ziel ist es, einen offenen Raum für den Austausch zwischen Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase (Q-Wissenschaftler*innen) und erfahrenen Kolleg*innen zu schaffen – zu forschungspraktischen, konzeptionellen sowie wissenschafts- und disziplinpolitischen Themen. Bis zum 18. Januar 2026 lädt das Organisationsteam herzlich ein, an einer Abstimmung über verschiedene Themenvorschläge teilzunehmen.
Zur Auszeichnung besonderer Leistungen in der politikwissenschaftlichen Lehre schreibt die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft in Kooperation mit der Schader-Stiftung jährlich einen mit 1.000 EUR dotierten Preis aus. Der „Lehrpreis Politikwissenschaft“ soll auch 2026 die besondere Bedeutung der politikwissenschaftlichen Hochschullehre sichtbar machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft stärken. Bewerbungen und Vorschläge sind bis zum 15. April 2026 möglich.
Heute startet der Vorstand eine Mitgliederbefragung zu Erfahrungen mit Beleidigungen, Bedrohungen, Anfeindungen und Versuchen der Einschüchterung oder der politischen Einflussnahme in der Politikwissenschaft. Alle Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen, unabhängig davon, ob sie selbst in der Vergangenheit bereits derartige Erfahrungen machen mussten. Sie erhalten heute im Laufe des Tages eine E-Mail mit individuellen Zugangsdaten zur Umfrage.
Die DVPW-Blog-Reihe „Herausragende Lehre in der deutschen Politikwissenschaft“ präsentiert dieses Jahr insgesamt neun von fast 30 Lehrprojekten, die für den Lehrpreis Politikwissenschaft 2025 eingereicht wurden. Der gemeinsame Preis von DVPW und Schader-Stiftung wurde 2020 neu geschaffen, um die besondere Bedeutung der politikwissenschaftlichen Hochschullehre sichtbar zu machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft zu stärken. Die Jury möchte mit dieser Blog-Reihe die Vielzahl der Einreichungen innovativer und didaktisch anspruchsvoller Lehrprojekte würdigen.
Am 13. November 2025 wird der diesjährige Otto Kirchheimer-Preis an Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Politischen Akademie Tutzing für ihr Lebenswerk als Demokratieforscherin, als politische Publizistin und als engagierte politische Bildnerin verliehen. Der Preis wird seit 2015 alle zwei Jahre verliehen und ist der einzige aus der Gesellschaft gestiftete politikwissenschaftliche Preis in Deutschland. Die DVPW gratuliert Ursula Münch herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!
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