Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 2.100 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Der Vorstand der DVPW hat im Rahmen der Verbändebeteiligung eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMFTR zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) von Mai 2026 abgegeben. Die DVPW schlägt Änderungen mit Blick auf fünf Kernpunkte des Entwurfs vor: Mindestbefristungsdauer sowie unausgeschöpfte Befristungszeiten während der Promotion, neuer Schwellenwert bei der Berechnung der Befristungsdauer, Befristung in der Postdoc-Phase und zum Verhältnis von Qualifizierungs- und Drittmittelbefristung.
Auf der Tagungswebseite finden Sie nun das endgültige Programm sowie weitere praktische Hinweise rund um die Dreiländertagung von DVPW, ÖGPW und SVPW/ASSP, die am 17.-19. Juni 2026 zum Thema "Europas Zukunft – Zukunft Europa. Innere Spannungen und äußere Herausforderungen" an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen stattfinden wird. Beide Dokumente gibt es jeweils auch als PDF zum Download.
Der nächste World Congress der International Political Science Association (IPSA) findet am 24.-28. Juli 2027 in Rom statt. Der Kongress wird in Kooperation mit LUISS Guido Carli und der Società Italiana di Scienza Politica (SISP) organisiert und widmet sich dem Thema "Uncertain Democracies: Rethinking Governance in a Changing Global System". Der Call for Proposals öffnet am 8. Juli 2026.
Auf Empfehlung des Rates hat der Vorstand am 8. Mai 2026 einen neuen DVPW-Verhaltenskodex für Veranstaltungen beschlossen, der ab sofort für alle Veranstaltungen unter dem Dach der DVPW gilt. Die DVPW verfolgt das Ziel, ein inklusives, respektvolles und diskriminierungsfreies Umfeld für alle Mitglieder und Veranstaltungsteilnehmer*innen zu schaffen.
Der Ausschuss für die Förderung von Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase (Q-Ausschuss) lädt am 3. Juni 2026 von 12:00-13:30 Uhr zum digitalen Q-Stammtisch zum Thema "Wissenschaftsfreiheit unter Druck? Zur aktuellen Lage unseres Faches" ein. Eine Anmeldung ist über das Portal meineDVPW bis zum 1. Juni möglich.
weitere Meldungen

Termine

Frist: 15.06.2026

CfP - Populism on the Far Right: Concepts and Critiques, Tübingen

DVPW Working Group on Populism – Annual Conference 

In collaboration with the Institute for Research on Far Right Extremism (IRex), Tübingen

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Frist: 15.06.2026

CfP - What Does Feminist Political Science Mean and to Which End Do We Do it? Reflections and Combative Visions for the Future

FEMINA POLITICA Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft (Feminist Journal of Political Science)

 

 

 

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Frist: 15.06.2026

CfA - 20 Stipendien an Early- bis Mid-Career-Professionals

Mercator Kolleg für Internationale Aufgaben: Ein Jahr für den internationalen und intersektoralen Perspektivwechsel

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Frist: 16.06.2026

CfP - Crisis, War, Critique, Heidelberg

Annual Conference of the “Critical Security Studies” Working Group of the German Political Science Association (DVPW), 5-6 November 2026, in cooperation with the Max Planck Institute for Comparative Public Law and International Law in Heidelberg

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17.06. - 19.06.2026

Dreiländertagung 2026, Friedrichshafen

Europas Zukunft – Zukunft Europa. Innere Spannungen und äußere Herausforderungen

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Frist: 25.06.2026

CfA - Study Fellowship Programme 2027-2028

The French Institutes for Advanced Study Fellowship Programme offers 10-month fellowships at the seven Institutes of Aix-Marseille, Cergy, Loire Valley (Orléans-Tours), Lyon, Montpellier, Nantes and Paris. It welcomes applications from high-level international scholars to develop their innovative research projects in France.

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Frist: 25.06.2026

CfP - Menschenrechte: Globale Normen und lokale Umsetzung, Darmstadt

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), der Arbeitskreis Menschenrechte der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und die Schader-Stiftung

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