Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 1.800 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Die DVPW hat auch für die DFG-Fachkollegienwahlen 2023 eine gemeinsame Vorschlagsliste mit der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP) für das Fach "Politikwissenschaft" (1.23-04) eingereicht. Die DFG-Fachkollegienwahlen für die Amtszeit 2024-2028 findet im Oktober und November 2023 statt. Die DVPW und DGfP sind als Fachverbände berechtigt, jeweils 10 Kandidat*innen für die insgesamt fünf Sitze vorzuschlagen und haben sich wie in der Vergangenheit auf eine gemeinsame Vorschlagsliste geeinigt.
Die nächste Dreiländertagung findet am 11.-13. September 2023 an der Johannes Kepler Universität Linz zum Thema "Zeitenwende – Politik(Wissenschaft) in unsicheren Zeiten" statt. Die Tagung wird turnusgemäß von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) organisiert. Der Call for Papers wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich bis zum 31. Januar 2023 mit einem Konzept für die Ausrichtung der 4. DVPW-Thementagung zu bewerben. Die DVPW fördert in den beiden Jahren zwischen den Kongressen bis zu zwei Thementagungen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Untergliederungen zu fördern. Thementagungen sollen ein aktuelles, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevantes Thema bearbeiten. Wir gehen davon aus, dass die Politikwissenschaft ein solches Thema nur angemessen erfassen kann, wenn Beiträge der verschiedenen Teildisziplinen miteinander verbunden werden.
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich bis zum 31. Januar 2023 mit einem Konzept für die Ausrichtung der 4. DVPW-Perspektivtagung zu bewerben. Die DVPW fördert in den beiden Jahren zwischen den Kongressen bis zu zwei Perspektivtagungen mit dem Ziel, Aktivitäten von Wissenschaftler*innen ohne Professur zu unterstützen und innerhalb und außerhalb der DVPW sichtbar zu machen. Die Diskussion und Bearbeitung konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen können dabei ebenso gefördert werden wie Tagungen, die sich mit hochschulpolitischen Themen auseinandersetzen oder auf innovative Art den Austausch und die Zusammenarbeit von jüngeren und etablierten Kolleg*innen fördern.
Die DVPW schreibt auch für 2023 einen mit 1.000 € dotierten Förderpreis für eine politikwissenschaftliche Dissertation aus, die im Jahr 2022 abgeschlossen wurde, d.h. die Verleihung des Titels durch Zeugnisübergabe oder die Veröffentlichung ist 2022 erfolgt. Bewerbungen und Vorschläge für den Dissertationspreis sind bis zum 31.01.2023 möglich.
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