Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 1.800 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Die öffentliche Migrations- und Integrationsverwaltung hat aus den Erfahrungen seit 2015 gelernt und konnte in Anbetracht des Ukraine-Krieges schneller in einen Krisenbewältigungsmodus schalten. Dennoch ist der Reformstau gewaltig und die Politik läuft Gefahr, zwei Klassen von Geflüchteten zu schaffen. Dies diskutieren vier namhafte Politikwissenschaftler*innen in der aktuellen Gesprächsrunde „Politikwissenschaft im Gespräch“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft. Das Video dieser Veranstaltung ist ab sofort auf der DVPW-Webseite verfügbar.
Pressemitteilung der DVPW zur Veröffentlichung der vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) beauftragten Evaluation des 2016 novellierten Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)
Am 21.-22.02.2023 veranstaltet die DVPW gemeinsam mit dem Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) und dem Exzellenzcluster „Contestations of the Liberal Script“ (SCRIPTS) die Tagung „Politik und Profession“ zu wissenschaftspolitischen Themen an der Freien Universität Berlin. Bis zum 12.06.2022 sind alle DVPW-Mitglieder, Sektionen, Arbeitskreise und Themengruppen herzlich eingeladen, Themen für insgesamt acht Diskussionsrunden vorzuschlagen!
Dieses Jahr steht die Neuwahl der Ethik-Kommission für die Amtszeit 2022-2027 an. Der Vorstand lädt alle Mitglieder und Gruppen in der DVPW ein, bis zum 30.06.2022 Kandidaturen bzw. Nominierungen für die Kandidatur zur Wahl der Ethik-Kommission an den Vorstand zu senden.
Die DVPW unterstützt Veranstaltungen, die sich (politik-)wissenschaftlich mit der aktuellen Situation in der Ukraine auseinandersetzen. Bis zum 12.06.2022 können Mitglieder Vorschläge für einen Workshop oder eine Tagung einreichen, die die DVPW als Thementagung mit dem Schwerpunkt Ukraine mit 5.000 Euro fördern wird. Bereits im Mai wird außerdem noch eine Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" stattfinden, die auf die Erfahrungen von 2015 zurückgreift, um aktuellen Herausforderungen bei der Flüchtlingskoordination zu begegnen.
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br., Research Training Group 2571 “Empires: Dynamic Change, Temporality and Post-Imperial Orders”, Freiburg

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Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

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The Department of Political Science (IPZ) at the University of Zurich, Zurich

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