Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 1.800 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Gerhard Lehmbruch, einer der Mitbegründer der deutschen Politikwissenschaft und ein herausragender Vertreter der Vergleichenden Politikwissenschaft, starb am 12. Juni in Tübingen. Der 1928 in Königsberg geborene Politologe war von 1973 bis 1978 als Nachfolger von Theodor Eschenburg Professor an der Universität Tübingen und von 1978 bis 1996 Professor an der Universität Konstanz.
Am 29.06.2021 hatten der VHD, die DGS und die DGfA eine Erklärung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) initiiert, die inzwischen von 32 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachverbänden unterstützt wird. Die Verbände bekräftigen ihre Forderungen nun anlässlich der Veröffentlichung der Evaluation und anstehenden Novellierung des WissZeitVG.
Am 30.06.2022 startet die neue DVPW-Veranstaltungsreihe "Förderinstitutionen im Gespräch" mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als der größten deutschen Forschungsförderungseinrichtung. Vertreter*innen der DFG sowie Fachkollegiat*innen werden Einblicke in die Arbeit der DFG sowie den Antrags- und Begutachtungsprozess geben und Fragen beantworten. Alle Mitglieder sind herzlich zur online-Veranstaltung um 15:15-16:45 Uhr eingeladen, die Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung per E-Mail versendet.
Die öffentliche Migrations- und Integrationsverwaltung hat aus den Erfahrungen seit 2015 gelernt und konnte in Anbetracht des Ukraine-Krieges schneller in einen Krisenbewältigungsmodus schalten. Dennoch ist der Reformstau gewaltig und die Politik läuft Gefahr, zwei Klassen von Geflüchteten zu schaffen. Dies diskutieren vier namhafte Politikwissenschaftler*innen in der aktuellen Gesprächsrunde „Politikwissenschaft im Gespräch“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft. Das Video dieser Veranstaltung ist ab sofort auf der DVPW-Webseite verfügbar.
Pressemitteilung der DVPW zur Veröffentlichung der vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) beauftragten Evaluation des 2016 novellierten Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)
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Termine

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wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Prae- oder Post-Doc) (m/w/d)

Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften, Lehrstuhl für Politikwissenschaft (Prof. Dr. Stephan Grohs), Speyer

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Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d)

Wissenschaftszentrum für Sozialforschung (WZB), Berlin

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