Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 2.100 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Die 2. DVPW-Impulstagung wird zum Thema "Demokratie(n) vor, während, nach dem Populismus – Globale Herausforderungen für empirische Demokratieforschung, Demokratietheorie und politische Bildung" am 20. bis 21. Mai 2027 an der Universität Rostock stattfinden. Die Tagung wird von Gudrun Heinrich, Alexander Weiß und Wolfgang Muno von der Universität Rostock organisiert. Die Organisator*innen freuen sich über Vorschläge für Paper bis zum 15. Oktober 2026!
Seit der Wiederwahl Donald J. Trumps zum US-Präsidenten 2024 stehen Rechtsstaatlichkeit und liberale Demokratie in den USA massiv unter Druck. Mit Blick auf die Zwischenwahlen Anfang November werden am 30. September 2026 vier Expert*innen mögliche Szenarien diskutieren und sich der Frage stellen, ob die Zwischenwahlen eine letzte Chance für die Demokratie in den USA darstellen. Die Anmeldung zur online-Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" ist bis zum 29. September 2026 möglich.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnet die zweite Runde der Ausschreibungen: Vorschläge für Beiträge zu offenen Panels können bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Der Programmbeirat werden voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers informieren.
Der mit 1.000 Euro dotierte Lehrpreis Politikwissenschaft der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Schader-Stiftung geht 2026 an Dr. Julian Eckl von der Universität St. Gallen für sein Lehrprojekt „Spiele und Weltpolitik“. Der Preis wird seit 2021 jährlich vergeben, um die besondere Bedeutung der politikwis-senschaftlichen Hochschullehre sichtbar zu machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft zu stärken.
Der Vorstand lädt am 23. Oktober 2026 herzlich zu einer virtuellen Informationsveranstaltung mit dem SciComm-Support zum Thema "Richtig reagieren auf Anfeindungen und Bedrohungen" ein. Ziel ist es, DVPW-Mitglieder zu Strategien im Umgang mit Beleidigungen und Bedrohungen zu informieren und zu unterstützen. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Oktober 2026 über das Portal meineDVPW möglich.
weitere Meldungen

Termine

14.09. - 17.09.2026

2026 Summer School on Local Governance and Politics, Zagreb, Croatia

CITIES AS POLITICAL ARENAS: GOVERNING URBAN CHANGE THROUGH COLLABORATION AND INNOVATION

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23.09. - 24.09.2026

Populism on the Far Right: Concepts and Critiques, Tübingen

DVPW Working Group on Populism – Annual Conference

In collaboration with the Institute for Research on Far Right Extremism (IRex)

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24.09. - 25.09.2026

Streit um die Zukunft! Politische Ökonomie zwischen ökologischer Transformation, geoökonomischer Rivalität und sozialen Verteilungskonflikten, Berlin

Tagung der DVPW-Sektion Politische Ökonomie am 24. und 25. September 2026, Freie Universität Berlin

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Frist: 30.09.2026

CfP - Zur politischen Ökonomie der „Zeitenwende“

Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft, Band 39 (2027)

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