Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

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Der Lehrpreis Politikwissenschaft der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Schader-Stiftung geht dieses Jahr an Dr. Julia Schwanholz und Dr. Ray Hebestreit von der Universität Duisburg-Essen für ihr Lehr-Forschungs-Projekt „Smart Cities in Theorie, Empirie und Praxis“, das sie im Wintersemester 2021/22 an der Universität Duisburg-Essen in Kooperation mit der Stadt Wesel angeboten haben. Die Preisverleihung findet am 19. September 2022 im Rahmen der Jahrestagung des DVPW-Arbeitskreises "Hochschullehre" in der Schader-Stiftung in Darmstadt statt und wird auch digital übertragen.

Abstimmung über die Änderung von Satzung und Wahlordnung

Der Vorstand hat auf seiner heutigen Sitzung ein Verfahren zur Änderung der Satzung und der Wahlordnung eingeleitet, um auf diesem Weg die Eintragung der DVPW ins Vereinsregister zu ermöglichen. Damit kommt der Vorstand einer Auflage des zuständigen Vereinsregistergerichts nach. Alle stimmberechtigten Mitglieder werden am Montag per E-Mail oder ggf. per Post zur online-Abstimmung (11.-24.07.2022) eingeladen.
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Gerhard Lehmbruch, einer der Mitbegründer der deutschen Politikwissenschaft und ein herausragender Vertreter der Vergleichenden Politikwissenschaft, starb am 12. Juni in Tübingen. Der 1928 in Königsberg geborene Politologe war von 1973 bis 1978 als Nachfolger von Theodor Eschenburg Professor an der Universität Tübingen und von 1978 bis 1996 Professor an der Universität Konstanz.
Am 29.06.2021 hatten der VHD, die DGS und die DGfA eine Erklärung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) initiiert, die inzwischen von 32 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachverbänden unterstützt wird. Die Verbände bekräftigen ihre Forderungen nun anlässlich der Veröffentlichung der Evaluation und anstehenden Novellierung des WissZeitVG.
Am 30.06.2022 startet die neue DVPW-Veranstaltungsreihe "Förderinstitutionen im Gespräch" mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als der größten deutschen Forschungsförderungseinrichtung. Vertreter*innen der DFG sowie Fachkollegiat*innen werden Einblicke in die Arbeit der DFG sowie den Antrags- und Begutachtungsprozess geben und Fragen beantworten. Alle Mitglieder sind herzlich zur online-Veranstaltung um 15:15-16:45 Uhr eingeladen, die Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung per E-Mail versendet.
Die öffentliche Migrations- und Integrationsverwaltung hat aus den Erfahrungen seit 2015 gelernt und konnte in Anbetracht des Ukraine-Krieges schneller in einen Krisenbewältigungsmodus schalten. Dennoch ist der Reformstau gewaltig und die Politik läuft Gefahr, zwei Klassen von Geflüchteten zu schaffen. Dies diskutieren vier namhafte Politikwissenschaftler*innen in der aktuellen Gesprächsrunde „Politikwissenschaft im Gespräch“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft. Das Video dieser Veranstaltung ist ab sofort auf der DVPW-Webseite verfügbar.
Pressemitteilung der DVPW zur Veröffentlichung der vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) beauftragten Evaluation des 2016 novellierten Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG)
Am 21.-22.02.2023 veranstaltet die DVPW gemeinsam mit dem Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) und dem Exzellenzcluster „Contestations of the Liberal Script“ (SCRIPTS) die Tagung „Politik und Profession“ zu wissenschaftspolitischen Themen an der Freien Universität Berlin. Bis zum 12.06.2022 sind alle DVPW-Mitglieder, Sektionen, Arbeitskreise und Themengruppen herzlich eingeladen, Themen für insgesamt acht Diskussionsrunden vorzuschlagen!
Dieses Jahr steht die Neuwahl der Ethik-Kommission für die Amtszeit 2022-2027 an. Der Vorstand lädt alle Mitglieder und Gruppen in der DVPW ein, bis zum 30.06.2022 Kandidaturen bzw. Nominierungen für die Kandidatur zur Wahl der Ethik-Kommission an den Vorstand zu senden.
Die DVPW unterstützt Veranstaltungen, die sich (politik-)wissenschaftlich mit der aktuellen Situation in der Ukraine auseinandersetzen. Bis zum 12.06.2022 können Mitglieder Vorschläge für einen Workshop oder eine Tagung einreichen, die die DVPW als Thementagung mit dem Schwerpunkt Ukraine mit 5.000 Euro fördern wird. Bereits im Mai wird außerdem noch eine Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" stattfinden, die auf die Erfahrungen von 2015 zurückgreift, um aktuellen Herausforderungen bei der Flüchtlingskoordination zu begegnen.