Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Neuigkeiten

The editorial board of PVS/GPSQ is inviting proposals for a special issue, preferably in English language. Special issues should be devoted to a topic of general interest to the discipline, relevant across different subfields. Prospective guest editors of a special issue should submit proposals to pvs-redaktion@dvpw.de by 30 April 2022.
Am 9. Februar 2022 findet von 10:00 bis 15:00 Uhr der Online-Workshop "Wir wollen mehr Open Access wagen! Wege, Modelle und Services für die Politikwissenschaft" statt. Veranstaltet wird der Workshop vom Fachinformationsdienst Politikwissenschaft - Pollux und dem BMBF-geförderten Projekt open-access.network. Ob Aufsatz, Buchpublikation oder die Veröffentlichung einer Dissertation - die Möglichkeiten im Open Access zu publizieren sind so breit aufgestellt wie die Politikwissenschaft selbst. Der Workshop soll darüber informieren, welche Wege es gibt, die eigenen Publikationen in den Open Access zu überführen bzw. diese barriere-, kostenfrei und rechtssicher online zur Verfügung zu stellen.
In der Redaktion der von der DVPW herausgegebenen Politischen Vierteljahresschrift/German Political Science Quarterly (PVS) ist zum 1. April 2022 die Position einer ehrenamtlichen Redakteurin/eines ehrenamtlichen Redakteurs mit dem Schwerpunkt „Politische Theorie und Ideengeschichte“ zu besetzen. Wir freuen uns auf Interessensbekundungen bis zum 28.2.2022!
Die DVPW schreibt auch für 2022 einen mit 1.000 € dotierten Förderpreis für eine politikwissenschaftliche Dissertation aus, die im Jahr 2021 abgeschlossen wurde, d.h. die Verleihung des Titels durch Zeugnisübergabe oder die Veröffentlichung ist 2021 erfolgt. Bewerbungen und Vorschläge für den Dissertationspreis sind bis zum 28.02.2022 möglich.
Zum zweiten Mal schreiben die DVPW und die Schader-Stiftung den mit 1.000 EUR dotierten "Lehrpreis Politikwissenschaft" aus. Der Preis soll auch 2022 die besondere Bedeutung der politikwissenschaftlichen Hochschullehre sichtbar machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft stärken. Bewerbungen sind bis zum 15. April 2022 möglich.
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich bis zum 31. März 2022 mit einem Konzept für die Ausrichtung der 3. DVPW-Thementagung zu bewerben. Die DVPW fördert in den beiden Jahren zwischen den Kongressen bis zu zwei Thementagungen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Untergliederungen zu fördern. Thementagungen sollen ein aktuelles, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevantes Thema bearbeiten. Wir gehen davon aus, dass die Politikwissenschaft ein solches Thema nur angemessen erfassen kann, wenn Beiträge der verschiedenen Teildisziplinen miteinander verbunden werden.
Wir möchten Sie herzlich einladen, sich bis zum 31. März 2022 mit einem Konzept für die Ausrichtung der 3. DVPW-Perspektivtagung zu bewerben. Das von der DVPW geförderte Format hat das Ziel, Aktivitäten von Wissenschaftler*innen ohne Professur zu unterstützen und innerhalb und außerhalb der DVPW sichtbar zu machen. Die Diskussion und Bearbeitung konkreter wissenschaftlicher Fragestellungen kann dabei ebenso gefördert werden wie Tagungen, die sich mit der spezifischen Situation von Wissenschaftler*innen ohne Professur auseinandersetzen oder auf innovative Art den Austausch und die Zusammenarbeit von jüngeren und etablierten Kolleg*innen fördern.
Die Blogserie "Steuerpolitik" bietet einen Ausschnitt aus dem „Handbook on the Politics of Taxation“, das die aktuelle Forschung zur Analyse der Steuerpolitik zusammenfasst. Die Beiträge diskutieren wichtige Handelnde, die Rolle von Ideen und Institutionen und wie diese die Steuerpolitik beeinflussen, sowie welchen Einfluss die Steuerpolitik auf wichtige gesellschaftliche Ziele wie Gleichheit, Regierungsfähigkeit oder Demokratie hat.
Der Wahlausschuss hat heute das Ergebnis der DVPW-Vorstandswahl offiziell bekannt gegeben. Dem neuen Vorstand (2021-2024) gehören demnach Diana Panke (Universität Freiburg, Vorsitzende), Claudia Ritzi (Universität Trier, stellv. Vorsitzende), Markus Tepe (Universität Oldenburg, stellv. Vorsitzender), Sonja Blum (FernUniversität in Hagen), Thorsten Faas (FU Berlin), Patricia Graf (BSP Business and Law School / Hochschule für Management und Recht), Dirk Jörke (TU Darmstadt), Tanja Klenk (HSU/ Universität der Bundeswehr Hamburg), Franziska Martinsen (Leibniz Universität Hannover / Universität Duisburg-Essen), Armin Schäfer (WWU Münster) und Bernhard Zangl (LMU München) an.
Aus der Arbeit der AG ist ein Positionspapier von Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase innerhalb der DVPW hervorgegangen: "Kein Zurück zum Status quo ante – Vorschläge für eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen von Q-Wissenschaftler*innen in der Politikwissenschaft nach Corona"