Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Politikwissenschaft und Politische Bildung

Deutsch-französisches Panel zur Politischen Bildung beim AFSP-Kongress 2019 in Bordeaux

Aus der Sektion ist ein deutsch-französisches Panel beim Kongress der französischen Partnervereinigung der DVPW, Association Francaise de Science Politique, erfolgreich eingereicht worden.

Vorschläge für Beiträge können noch bis zum 15. Dezember eingereicht werden. 
Weitere Informationen zu diesem Panel (Nr. ST 83) mit dem Titel „Démocratie multiculturelle et citoyenneté défaillante? Multicultural Democracy and failed citizenship?“: 

https://www.afsp.info/congres/congres-2019/actualites/

Gemeinsame Erklärung zu Meldeplattformen der Partei Alternative für Deutschland

Die Verbände der Politischen Bildung in Deutschland, GPJE, DVPB und die Sektion Politikwissenschaft und Politische Bildung der DVPW, haben eine gemeinsame Erklärung zu den Meldeplattformen der Partei Alternative für Deutschland veröffentlicht.

Themengruppe jetzt Arbeitskreis

Die Themengruppe Hochschullehre ist in einen Arbeitskreis Hochschullehre umgewandelt worden. Die Gruppe wurde 2015 gegründet, um DVPW-Mitgliedern ein Forum zu geben, in dem sie sich über ihre Lehrtätigkeit austauschen können. Mit ihren vielfältigen Aktivitäten trägt die Gruppe dazu bei, dass die Fragen der Hochschullehre in der deutschen Politikwissenschaft sichtbarer werden. 

Veranstaltungen der Sektion auf dem DVPW-Kongress 2018 in Frankfurt

Panel: Erinnerungspolitik in Zeiten von zunehmendem Rechtspopulismus
Dienstag, 25.9.18, 16 – 17:30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main,
Campus Westend, Max-Horkheimer-Str. 4, Seminarhaus, Seminarraum SH 1.104

Panel: Demokratie als Norm? Perspektiven für die politikwissenschaftliche Hochschullehre und die politische Bildung
Mittwoch, 26.9.18, 14 – 15:30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Max-Horkheimer-Str. 4, Seminarhaus, Seminarraum SH 0.101

Mitgliederversammlung der Sektion „Politikwissenschaft und Politische Bildung“
Donnerstag, 27.9.18, 12:30 – 13:45 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 5
Hörsaalzentrum, Hörsaal HZ 8

Namensänderung der Sektion (März 2018)

Der Vorstand der Vereinigung hat auf Bitte der Sektion deren Namen von "Sektion Politische Wissenschaft und Politische Bildung" in "Sektion Politikwissenschaft und Politische Bildung" geändert. Es handelt sich um eine Anpassung an die Neubezeichnung der Vereinigung. Es wird gebeten, den neuen Namen ab sofort auch im Schriftverkehr zu verwenden.

Tagung in Kooperation mit der Heidelberg School of Education, am 21.-23.03.2018 an der Universität Heidelberg

"Fachwissenschaft trifft Fachdidaktik – Stand und Perspektiven der politikwissenschaftlichen Lehrerbildung" (März 2018)

Ziel der Heidelberger Tagung ist es, die Relevanz der Lehrerbildung für die Politikwissenschaft zu verdeutlichen, einen vertieften Austausch zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik zu befördern und Wege zur zukünftigen Aufstellung des Faches im Bereich der Lehrerbildung aufzuzeigen.
Tagungsprogramm mit weiteren Informationen.

 

Mailinglist der Sektion Politikwissenschaft und Politische Bildung

Die Mitglieder der Sektion haben bei der Mitgliederversammlung im Rahmen der Sektionstagung in der Universität Münster entschieden, dass keine regelmäßigen Verteilermails aus dem Sprecherkreis versendet werden, sondern dass Stellenausschreibungen, Tagungshinweise und sonstige Informationen von den Mitgliedern in die Mailinglist

                                                                      powi-polbil

eingestellt werden. Ein vierteljährlicher Newsletter wird im Sprecherkreis erstellt. Sollten Sie hier Informationen einstellen wollen, nutzen Sie bitte das Kontaktformular

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagungshinweis und Call for Papers: „Fachwissenschaft trifft Fachdidaktik – Stand und Perspektiven der politikwissenschaftlichen Lehrerbildung“

Tagung der Sektion für Politische Wissenschaft und Politische Bildung in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und der Heidelberg School of Education (HSE)

21. bis 23. März 2018 im Karl-Jaspers-Zentrum, Universität Heidelberg

Die politikwissenschaftliche Lehrerbildung ist seit geraumer Weile im Umbruch begriffen. Die Tagung soll Stand und Perspektiven der politikwissenschaftlichen Lehrerbildung in zentralen Themenbereichen in den Blick nehmen. Ziel ist es, die Relevanz der Lehrerbildung in der Politikwissenschaft in die gesamte Disziplin hinein zu verdeutlichen, einen vertieften Austausch zwischen Fachwissenschaft und Fachdidaktik zu befördern und Wege zur zukünftigen Aufstellung des Faches im Bereich der Lehrerbildung aufzuzeigen. Dabei gehen wir davon aus, dass Entwicklungen sowohl in der Fachwissenschaft und Fachdidaktik als auch in der Schul- und Hochschulpolitik und schließlich auch in den Schulen nach einer Bestandsaufnahme und Perspektivendiskussion verlangen. Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) hat unlängst die Bedeutung der Lehrerbildung für das Fach in einer öffentlichen Erklärung unterstrichen. Bereits im Rahmen des DVPW-Kongresses in Duisburg 2015 wurde in diesem Sinne ein Panel zu der Thematik initiiert, an das die geplante Tagung thematisch anknüpft.

Der Call for Papers wurde bis zum 31.10.2017 verlängert.

Flyer mit Tagungsprogramm

Weitere Informationen und CfP

 

Sektionstagung „Protest und Partizipation“ und Mitgliederversammlung an der Universität Münster

Tagung der DVPW-Sektion Politische Wissenschaft und Politische Bildung in Kooperation mit der Themengruppe Hochschullehre5. bis 6. Oktober 2017 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Programm und Hinweise zur Anmeldung

Die aktuellen Entwicklungen in den westlichen Demokratien zeugen von einer Krise der politischen Repräsentation. Eine zunehmende Entfremdung zwischen Bürger*innen und politischen Vertreter*innen mündet zum einen in die Forderung nach neuen Formen politischer Partizipation, zum anderen in eine protesthaltige Abkehr von etablierten Parteien und Politik insgesamt.

Dabei spielen derzeit vor allem solche Protestmuster eine besondere Rolle, die plebiszitäre Formen der politischen Artikulation und Partizipation im Sinne einer ressentimentgesteuerten und insbesondere digital vermittelten Antipolitik realisieren. Diese zum Teil krisenhaften Entwicklungen stellen nicht nur die Forschung zur Politischen Bildung, sondern auch die politikwissenschaftliche Forschung insgesamt vor neue Herausforderungen. Weder sind bislang Ursachen und Strukturen dieser Entwicklungen hinreichend systematisch mit Blick auf Prozesse der Politischen Bildung erforscht, noch liegen Ansätze der Politischen Bildung vor, ob und wie mit diesen neuen Herausforderungen umzugehen ist.

Die Tagung der Sektion Politische Wissenschaft und Politische Bildung in Kooperation mit der Themengruppe Hochschullehre gibt den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, hierzu in eine produktive Auseinandersetzung der politikwissenschaftlichen Teildisziplinen mit Fragen der Politischen Bildung einzutreten. Ziele der Tagung sind die Bestandsaufnahme und die Entwicklung möglicher gemeinsamer Fragestellungen für die Forschungen zur Zukunft von Politischer Bildung und Partizipation in Demokratien „unter Stress“.

Weitere Informationen

Stellungnahme der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) zur Politischen Bildung

Eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft ist keine Selbstverständlichkeit, ihre grundlegenden Werte und politischen Strukturen müssen immer wieder aufs Neue verinnerlicht und mit Leben gefüllt werden. Unsere Demokratie steht heute vor weitreichenden Herausforderungen: Die Welt ist weniger überschaubar geworden. Angesichts einer ökonomischen und gesellschaftlichen Globalisierung und ihren Folgen drohen sich Menschen zunehmend populistischen Parolen und vereinfachenden, Grundwerte negierenden Lösungen zuzuwenden. Es braucht politisch gebildete Bürger*innen, die bereit und fähig sind, sich mit komplexen Problemen differenziert auseinanderzusetzen. Dabei gilt es, nicht nur einer verbreiteten Politik- bzw. Politiker*innen- und Parteienverdrossenheit, sondern auch einer zunehmenden Wissenschaftsverdrossenheit entschlossen entgegenzutreten. Eine wissenschaftsorientierte politische Bildung leistet einen essenziellen Beitrag zur Förderung der rationalen politischen Urteilsbildung im vermeintlich postfaktischen Zeitalter.

In zahlreichen Bundesländern ist heute eine Aufwertung der ökonomischen Bildung zu beobachten, sei es in Form von Fächern mit einer Doppeldenomination Politik & Wirtschaft oder durch die Einführung eines eigenständigen Fachs Wirtschaft. So wichtig ökonomisches Wissen angehender Bürger*innen ist, so zentral ist es zugleich, dass ökonomische Zusammenhänge einer multiperspektivischen sozialwissenschaftlichen Analyse unterzogen werden. Hierfür bietet die politikwissenschaftliche Forschung relevante Zugänge und wertvolle Erkenntnisse. Eine Aufwertung der wirtschaftlichen Fächeranteile darf nicht zulasten der politischen Bildung an Schulen gehen. Im Gegenteil: Angesichts der aktuellen ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen, die neue politische Antworten erfordern, ist eine Stärkung der schulischen wie außerschulischen politischen Bildung dringend geboten.

 

Die DVPW spricht sich mit Nachdruck dafür aus, politische Bildung bereits im Sachunterricht der Primarstufe explizit zu verankern. In der Sekundarstufe I und II allgemeinbildender Schulen muss der Stundenumfang des Faches dessen anspruchsvollen Zielen entsprechen – Politikunterricht darf kein Nischenfach sein! Ausgesprochen problematisch ist die Tatsache, dass Politikunterricht oftmals von fachfremden Lehrkräften erteilt wird. Eine qualifizierte politische Bildung bedarf einer fundierten politikwissenschaftlichen Aus- und Weiterbildung der unterrichtenden Lehrer*innen. Umfassende politikwissenschaftliche Kenntnisse über politische Prozesse, Institutionen und zentrale Politikfelder auf nationaler und internationaler Ebene können nur im Rahmen eines differenzierten politikwissenschaftlichen Studiums nachhaltig erworben werden. Die politikwissenschaftlichen Institute sollten hierfür die Verantwortung tragen.

 

Politische Bildung leistet einen wertvollen Beitrag, Herausforderungen wie Migration und Inklusion erfolgreich zu meistern, Extremismus und Fundamentalismus v.a. auch präventiv zu bekämpfen, und Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. Indem politische Bildung das politische Interesse und politische Wissen der (angehenden) Bürger*innen erhöht, ihre politische Urteilsfähigkeit fördert und ihre Bereitschaft und Fähigkeit zur politischen und zivilgesellschaftlichen Beteiligung stärkt, stützt sie eine demokratische politische Kultur und die Zukunftsfähigkeit unseres politischen Systems. Demokratie fällt nicht vom Himmel, sie muss stets neu begründet werden – auch und gerade in Schule und Hochschule.

 

Verabschiedet vom Vorstand der DVPW am 21. März 2017 (PDF-Version)

Stellungnahmen zum Vertriebsverbot des TuM-Bandes "Ökonomie und Gesellschaft"

Die DVPW Sektion Politische Wissenschaft und Politische Bildung hat das vorübergehende Vertriebsverbot des TuM-Bandes „Ökonomie und Gesellschaft“ der Bundeszentrale für politische Bildung mit großem Befremden zur Kenntnis genommen.
Wir sehen diese Intervention des Bundesministeriums des Innern auf Gesuch der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände ausgesprochen kritisch und schließen uns den Stellungnahmen der Gesellschaft für Politikdidaktik und politische Jugend- und Erwachsenenbildung (GPJE) sowie der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) an.

Stellungnahmen der GPJE und der DVPB
GPJE: Zum vorübergehenden Vertriebsverbot des TuM-Bandes „Ökonomie und Gesellschaft“ (PDF)
DVPB: Unabhängigkeit der Bundeszentrale für politische Bildung (PDF)

DVPW-Kongress 2015 in Duisburg, Sektionsveranstaltungen

Panel: „Wertevermittlung und Ordnungslegitimation – Aufgaben politischer Bildung (?)“

Der Stellenwert von Werten in der Politischen Bildung sowie unterschiedliche Ansätze ihrer Vermittlung wurden vielfach diskutiert. Die Akzeptanz bestimmter (Grund-)Werte kann einerseits als Ziel Politischer Bildung aufgefasst (und kritisiert) werden, andererseits können Wertekonflikte (wie bspw. das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit, Gleichheit und Freiheit, oder unterschiedlichen Freiheitsbegriffen) und ihre Manifestation in politischen Konflikten als ein zentraler Gegenstand Politischer Bildung angesehen werden. Auch die Frage, inwiefern Politische Bildung bestimmte politische und wirtschaftliche Ordnungen legitimieren oder zu ihrer Überwindung beitragen soll, stand wiederholt im Zentrum wissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Auseinandersetzungen. Politische Bildung (nicht zuletzt im Rahmen von Schule) soll einerseits zur politischen Sozialisation in unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft, andererseits zur politischen Mündigkeit der Lernenden beitragen. Diese Perspektiven ergänzen sich, stehen aber ebenfalls in einem Spannungsverhältnis. Die DVPW-Sektion „Politische Wissenschaft und Politische Bildung“ möchte mit ihrem Panel dazu einladen, diese Fragen und Kontroversen im Lichte aktueller gesellschaftlicher und politischer Probleme sowie bildungspolitischer Entwicklungen neu zu diskutieren.

Abstractband zum Sektionspanel „Wertevermittlung und Ordnungslegitimation – Aufgaben politischer Bildung (?) (PDF)

In Zusammenarbeit mit dem Ausschuss für Lehre und Studium von Vorstand und Beirat der DVPW veranstaltet die Sektion „Politische Wissenschaft und Politische Bildung“ während des DVPW-Kongresses 2015 ein Panel zum Thema „Stand und Perspektiven der politikwissenschaftlichen Lehrerbildung“:

Der Lehrerbildung steht die Politikwissenschaft seit geraumer Zeit mit einer gewissen Ambivalenz gegenüber. Auf der einen Seite ist die Etablierung des Faches an deutschen Universitäten nach dem Zweiten Weltkrieg ganz wesentlich durch den Bezug auf die Ausbildung von Lehrer/-innen geprägt gewesen und stellt die Lehrerbildung seitdem ein festes Standbein politikwissenschaftlicher akademischer Lehre dar. Auf der anderen Seite stehen die zunehmenden Professionalisierungs-bestrebungen der Politikwissenschaft in einer Spannung oder zumindest gewissen Indifferenz zu den spezifischen Anliegen der Lehrerbildung. Parallel hat sich die Politikdidaktik als eigenständige Wissenschaftsdisziplin etabliert, bleibt dabei jedoch angewiesen auf Bezugsdisziplinen. Zugleich verschieben sich die Determinanten des schulischen Unterrichts (etwa im Verhältnis von Politik und Wirtschaft), wodurch die Politikwissenschaft herausgefordert wird, sich als Bezugswissenschaft in Lehre und Forschung, aber auch in der Öffentlichkeit neu zu positionieren. Wie kann heute eine sinnvolle politikwissenschaftliche Lehrerbildung aussehen und welche Kontextbedingungen sind dafür besonders relevant? Auf dem diesjährigen DVPW-Kongress wird es ein Panel zum Thema „Stand und Perspektiven der politikwissenschaftlichen Lehrerbildung“ geben, das sich dieser Fragen annehmen soll. Das Panel wird vom Ausschuss für Lehre und Studium von Vorstand und Beirat der DVPW und von der Sektion "Politische Wissenschaft und Politische Bildung" gemeinsam organisiert. Für den Ausschuss Lehre und Studium zeichnet Michael Haus (Heidelberg), für die Sektion Monika Oberle (Göttingen) verantwortlich.

Impulsreferate:
(1) Überblick und Einschätzungen zu Reformständen in der Lehrerbildung in den Bundesländern (dabei vor allem: Umstellung auf BA/MA); Expert/-innen: Dr. Isabel Steinhardt (Universität Kassel) und Johannes Karl Schmees, MA (TU Darmstadt)
(2) Verhältnis von fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Bildung; Experten: Prof. Dr. Thomas Goll (TU Dortmund) und Prof. Dr. Georg Weißeno (PH Karlsruhe)
(3) Einflussnahme gesellschaftlicher Kräfte(insb. Unternehmen und Interessenverbände der Wirtschaft)auf Lehrinhalte in Schulen; Experten: Prof. Dr. Tim Engartner (Uni Frankfurt) und Prof. Till van Treeck (Uni Duisburg-Essen)

Auf Initiative des Kollegen Daniel Lambach (Duisburg-Essen) ist während des Kongresses die Gründung einer DVPW-Themengruppe „Hochschullehre“ geplant, die im Rahmen der Sektion „Politische Wissenschaft und Politische Bildung“ organisiert werden soll. Die Gründungsveranstaltung findet am Freitag, 25.09., von 09:00 bis 12:30 Uhr statt (Gründungsaufruf siehe blogs.uni-due.de/politik-lehren/2015/02/05/gruendung-einer-dvpw-themengruppe-hochschullehre). Auch hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

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