Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 2.100 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt.

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Aktuelles

Der Vorstand lädt am 23. Oktober 2026 herzlich zu einer virtuellen Informationsveranstaltung mit dem SciComm-Support zum Thema "Richtig reagieren auf Anfeindungen und Bedrohungen" ein. Ziel ist es, DVPW-Mitglieder zu Strategien im Umgang mit Beleidigungen und Bedrohungen zu informieren und zu unterstützen. Eine Anmeldung ist bis zum 22. Oktober 2026 über das Portal meineDVPW möglich.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Berlin. Am 2. September 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Bundesland Berlin – auf dem Weg zum Sonderweg?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt. Sie wird zusammen mit der Berliner Pressekonferenz veranstaltet und richtet sich vor allem an Journalist*innen.
Der 30. Wissenschaftliche Kongress der DVPW findet am 7.-10. September 2027 an der Universität Leipzig statt und widmet sich dem Thema „Welt im Umbruch. Politikwissenschaft auch?“. Heute öffnen die ersten Ausschreibungen: Vorschläge für offene Panels können bis zum 15. August 2026, Vorschläge für geschlossene Panels (mit 4-5 Papers) und Roundtables bis zum 31. Oktober 2026 online über meineDVPW eingereicht werden. Nach der Auswahl der offenen Panels durch den Programmbeirat erfolgt Anfang September eine zweite Ausschreibung für Papers bis zum 31. Oktober 2026. Der Programmbeirat wird voraussichtlich Ende des Jahres über die Annahme der Papers, Panels und Roundtables informieren.
In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Herbst u.a. in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Am 9. Juli 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Osten – Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vor einer Zäsur?" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet online statt und richtet sich vor allem an Journalist*innen und die interessierte Fachöffentlichkeit. Eine Anmeldung ist bis zum 8. Juli möglich.
Der Vorstand der DVPW hat im Rahmen der Verbändebeteiligung eine Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMFTR zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) von Mai 2026 abgegeben. Die DVPW schlägt Änderungen mit Blick auf fünf Kernpunkte des Entwurfs vor: Mindestbefristungsdauer sowie unausgeschöpfte Befristungszeiten während der Promotion, neuer Schwellenwert bei der Berechnung der Befristungsdauer, Befristung in der Postdoc-Phase und zum Verhältnis von Qualifizierungs- und Drittmittelbefristung.
weitere Meldungen

Termine

Frist: 15.08.2026

CfA - Ausschreibung des Kasseler Demokratie‐Impuls

Die Stadt Kassel schreibt zum fünften Mal bundesweit die Auszeichnung „Kasseler Demokratie‐Impuls“ aus. Diese ist nach einem entsprechenden Beschluss der Stadtverordnetenversammlung erstmalig mit 10.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. August 2026.

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Frist: 31.08.2026

CfA - Essaypreis 2026: Wirtschaft und Demokratie

Ein Projekt des Zentrums Liberale Moderne und der WirtschaftsWoche

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Frist: 01.09.2026

CfA - Lucerne Master Class in PPE 2027, Lucerne

February 15th (9 am) – February 18th (ca. 3 pm), 2027

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Aktuelle Stellenangebote

Director (f/m/x) for the study of international relations, broadly understood

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB Berlin Social Science Center), Berlin

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