Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Die Ausschreibung des Wissenschaftspreises für 2018 endete am 1.3.2018. Mit einer Entscheidung der Jury wird im Sommer gerechnet.

 

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft des Jahres 2017

Der Förderpreis der DVPW des Jahres 2017 für die beste Dissertation wird geteilt. Zum einen geht der Preis an Dr. Julian L. Garritzmann für seine Dissertation, die unter dem Titel „The Political Economy of Higher Education Finance. The Politics of Tuition Fees and Subsidies in OECD Countries, 1945-2015” bei Palgrave Macmillan erschienen ist. Zum anderen wird Dr. Philipp Erbentraut für seine bei Mohr Siebeck publizierte Dissertation mit dem Titel „Theorie und Soziologie der politischen Parteien im deutschen Vormärz 1815-1848” ausgezeichnet. 

Die Laudatio auf die beiden Preisträger erscheint in Heft 4/2017 der Politischen Vierteljahresschrift. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 € wird geteilt.

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2016

Die Jury für den Dissertationspreis 2016 hat folgende Entscheidung getroffen:

Den Förderpreis 2016 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Cord Schmelzle (Freie Universität Berlin) für seine Arbeit mit dem Titel „Politische Legitimität und zerfallene Staatlichkeit“.

Der Förderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Das Preisgeld wird freundlicher Weise von der Redaktion der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) zur Verfügung gestellt. Die Laudatio auf den Preisträger wird in Heft 4/2016 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2015

Die Jury für den Dissertationspreis 2015 hat folgende Entscheidung getroffen:

Den Förderpreis 2015 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Patrick A. Mello (Technische Universität Dresden) für seine Arbeit mit dem Titel „Democratic Participation in Armed Conflict. Military Involvement in Kosovo, Afghanistan, and Iraq“.

Der Förderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Das Preisgeld wird freundlicher Weise von der Redaktion der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) zur Verfügung gestellt. Die Laudatio auf den Preisträger wird in Heft 4/2015 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2014

Die Jury für den Dissertationspreis 2014 hat folgende Entscheidung getroffen: 2014 keine Preisvergabe

Eingereicht wurden in diesem Jahr zehn Arbeiten. Davon kamen zwei nicht in Frage, da sie nach Auffassung der Jury thematisch nicht ins Kerngebiet der Politikwissen­schaft gehören, eine weitere erfüllte das Kriterium der Veröffentlichung in 2013 nicht. Es wurden also sieben Arbeiten begutachtet, die eine große Bandbreite politikwissen­schaft­licher Subdisziplinen und Themen abdeckten. Die von uns ausgewählten Gutachter arbeiteten nicht nur schnell, sie formulierten die Gutachten sowohl mit großer Wertschätzung für die geleistete Arbeit als auch sehr differenziert – den Gutachtern an dieser Stelle ganz herzlichen Dank!

Zwar leisten alle Arbeiten einen wichtigen Beitrag zu ihrem jeweiligen Gebiet, und einige erhiel­ten auch exzellente Beurteilungen hinsichtlich der Qualität der empi­rischen Evidenz oder der Datenanalyse. Allerdings wurde keine der eingereich­ten Arbeiten als für ein breiteres Spektrum politikwissenschaftlicher Forschung so relevant und zugleich originell im theoretischen Ansatz und Argument beurteilt, dass sie einen wesentlichen Fortschritt für das Fach oder wesentliche Teile des Fachs erbringt. Die Entscheidung, daher in diesem Jahr keinen Preis zu vergeben, wurde eindeutig von den externen Gutachten gestützt (keines votierte uneingeschränkt dafür, die jeweils begutachtete Arbeit für den Preis vorzuschlagen) und von der Jury in großer Übereinstimmung getroffen.

Annette Elisabeth Töller

Klaus-Dieter Wolf

Ruth Zimmerling

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2013 

Die Jury für den Dissertationspreis 2013 hat folgende Entscheidung getroffen:

Den Förderpreis 2013 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Sophia Schubert (Freie Universität Berlin) für ihre Arbeit mit dem Titel „Die globale Konfiguration politischer Kulturen. Eine theoretische und empirische Analyse“.

Der Förderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Das Preisgeld wird freundlicher Weise von der Redaktion der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) zur Verfügung gestellt. Die Laudatio auf die Preisträgerin wird in Heft 4/2013 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2012

Prof. Dr. Claus Offe erhielt im Rahmen des DVPW-Kongresses den Theodor-Eschenburg-Preis der DVPW 2012 für sein Lebenswerk.

Die Jury für den Dissertationspreis 2012 hat folgende Entscheidung getroffen:

Den Förderpreis 2012 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Ulrike Klinger (Universität Zürich) für ihre Arbeit mit dem Titel „Medienmonopole in defekten Demokratien. Media Governance und die Aushandlung von Pluralismus in Italien und Mexiko“.

Der Förderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Das Preisgeld wurde freundlicher Weise von der Redaktion der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) zur Verfügung gestellt. Die Laudatio auf die Preisträgerin wurde in Heft 4/2012 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2011

Die Jury für den Dissertationspreis 2011 hat folgende Entscheidung getroffen:

Den Förderpreis 2011 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Thorsten Faas (Universität Mannheim) für seine Arbeit mit dem Titel „Arbeitslosigkeit und Wählerverhalten. Direkte und indirekte Wirkungen auf Wahlbeteiligung und Parteipräferenzen in Ost- und Westdeutschland“.

Der Förderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Die Laudatio auf den Preisträger wurde in Heft 4/2011 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreis der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2010

Die Jury für den Dissertationspreis 2010 hat folgende Entscheidung getroffen:

Der Förderpreis 2010 der DVPW für die beste Dissertation wurde diesmal für zwei eingereichte Arbeiten vergeben. Den Preis erhielten Dr. Michael Bechtel für seine Arbeit zum Thema „Regierung, Rendite, Risiko. Die politische Ökonomie des Aktienmarktes in Deutschland“ und Dr. Brigitte Weiffen für ihre Dissertation zum Thema „Entstehungsbedingungen von Demokratien. Interne und externe Einflüsse im Vergleich.“

Der Förderpreis ist mit 1.000,00 Euro dotiert. Die Laudationes auf die Preisträgerin und den Preisträger wurden in Heft 4/2010 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2009

Prof. em. Dr. Wilhelm Hennis erhielt im Rahmen des DVPW-Kongresses den Theodor-Eschenburg-Preis der DVPW 2009 für sein Lebenswerk.

Die Jurys für die Förderpreise des Jahres 2009 haben folgende Entscheidungen getroffen:

Den Nachwuchspreis 2009 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Mattias Iser für seine Arbeit mit dem Titel „Empörung und Fortschritt. Grundlagen einer kritischen Theorie der Gesellschaft“.

Der Förderpreis war mit 1.000,00 Euro dotiert.

 

Den Förderpreis 2009 für die beste Post-doc-Arbeit erhielt Jun.Prof. Dr. Astrid Lorenz für ihr Buch mit dem Titel „Verfassungsänderungen in etablierten Demokratien. Motivlagen und Aushandlungsmuster“.

Der Förderpreis war mit 1.000,00 Euro dotiert.

 

Der Wissenschaftspreis 2009 für eine Arbeit aus dem Forschungsbereich „Nachhaltige Politik“ ging an Dr. Philipp H. Pattberg für sein Buch mit dem Titel „Private Institutions and Global Governance. The New Politics of Environmental Sustainability“.

Der Förderpreis war mit 2.000,00 Euro dotiert.

Die Laudationes auf die Preisträger des Jahres 2009 wurden in Heft 4/2009 der PVS veröffentlicht.

 

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Förderpreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2008

Die Jurys für die Wissenschaftspreise des Jahres 2008 haben folgende Entscheidungen getroffen:

Den Nachwuchspreis 2008 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Daniel Poelchau für seine Arbeit mit dem Titel „Altersvorsorge im internationalen Vergleich: Eine Analyse der Rentenreform in reifen Wohlfahrtsstaaten 1990-2000“.

Der Förderpreis 2008 der DVPW für die beste Post-doc-Arbeit wurde für zwei eingereichte Arbeiten vergeben. Den Preis erhielten Prof. Dr. Joachim Blatter für sein Buch "Governance - theoretische Formen und historische Transformationen" und PD Dr. Matthias Bohlender für sein Buch "Metamorphosen des liberalen Regierungsdenkens: Politische Ökonomie, Polizei und Pauperismus".

Die beiden Förderpreise waren mit je 1.000,00 Euro dotiert.

Die Laudationes auf die Preisträger des Jahres 2008 wurden in Heft 4/2008 der PVS veröffentlicht.

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Förderpreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2007

Die Jurys für die Wissenschaftspreise des Jahres 2007 haben folgende Entscheidungen getroffen:

Der Nachwuchspreis 2007 der DVPW für die beste Dissertation wurde für zwei eingereichte Arbeiten vergeben. Den Preis erhielten Dr. Nicole Deitelhoff für ihre Dissertation mit dem Titel „Überzeugung in der Politik. Grundzüge einer Diskurstheorie internationalen Regierens“ und Dr. Christine Quittkat für ihre Dissertation mit dem Titel „Europäisierung der Interessenvermittlung. Französische Wirtschaftsverbände zwischen Beständigkeit und Wandel“.

Den Förderpreis 2007 der DVPW für die beste Post-doc-Arbeit erhielt PD Dr. Antonius Liedhegener für sein Buch mit dem Titel „Macht, Moral und Mehrheiten. Der politische Katholizismus in der Bundesrepublik Deutschland und den USA seit 1960“.

Die beiden Förderpreise waren mit je 1.000,00 Euro dotiert.

Die Laudationes auf die Preisträgerinnen und den Preisträger des Jahres 2007 wurden in Heft 4/2007 der PVS veröffentlicht.

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Wissenschaftspreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2006

Während des DVPW-Kongresses in Münster wurden auch die Preisträger/innen des Jahres 2006 geehrt.

Den Theodor-Eschenburg-Preis der DVPW 2006 für das Lebenswerk einer Kollegin erhielt Prof. Dr. Helga Haftendorn

Die Förderpreise 2006 erhielten:

Nachwuchspreis für die beste Dissertation:

Dr. Anna Geis für ihre Dissertation mit dem Titel „Regieren mit Mediation. Das Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Entwicklung des Frankfurter Flughafens".

Der Förderpreis war mit 1.000,00 Euro dotiert.

 

Förderpreis für die beste Post-doc-Arbeit:

PD Dr. Klaus Schlichte für sein Buch mit dem Titel „Der Staat in der Weltgesellschaft. Politische Herrschaft in Asien, Afrika und Lateinamerika".

Der Förderpreis war mit 1.000,00 Euro dotiert.

 

Wissenschaftspreis für eine Arbeit aus dem Bereich der Genderforschung:

Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz für ihr Buch mit dem Titel „Die Regierung des Wissens. Wissenschaft, Politik und Geschlecht in der Wissensgesellschaft“.

Der Förderpreis war mit 2.000,00 Euro dotiert.

Die Laudationes zu den vergebenen Preisen wurden in Heft 4/2006 der PVS veröffentlicht.

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Förderpreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2005

Die Jurys für die Wissenschaftspreise des Jahres 2005 haben folgende Entscheidungen getroffen:

Den Nachwuchspreis 2005 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Nathalie Behnke für ihre Dissertation mit dem Titel "Ethik in Politik und Verwaltung. Entstehung und Funktionen ethischer Normen in Deutschland und den USA".

 

Den Förderpreis 2005 der DVPW für die beste Post-doc-Arbeit erhielt PD Dr. Olaf Asbach für sein Buch mit dem Titel "Staat und Politik zwischen Absolutismus und Aufklärung. Der Abbé de Saint-Pierre und die Herausbildung der französischen Aufklärung bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts".

Die beiden Förderpreise waren mit je 1.000,00 Euro dotiert.

Die Laudationes auf die Preisträgerin und den Preisträger des Jahres 2005 wurden in Heft 4/2005 der PVS veröffentlicht.

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Förderpreise der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft des Jahres 2004

Die Jurys für die Wissenschaftspreise des Jahres 2004 haben folgende Entscheidungen getroffen:

Den Nachwuchspreis 2004 der DVPW für die beste Dissertation erhielt Dr. Matthias Bernt für seine Dissertation mit dem Titel "Rübergeklappt. Die 'Behutsamte Stadterneuerung' im Berlin der 90er Jahre" (Schelzky & Jeep).

Den Förderpreis 2004 der DVPW für die beste Post-doc-Arbeit erhielt Prof. Dr. Susanne Lütz für ihr Buch mit dem Titel "Der Staat und die Globalisierung von Finanzmärkten. Regulative Politik in Deutschland, Großbritannien und den USA".

Die beiden Förderpreise waren mit je 1.000,00 Euro dotiert.

Die Laudationes auf die Preisträgerin und den Preisträger des Jahres 2004 wurden in Heft 4/2004 der PVS veröffentlicht.

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Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des 22. wissenschaftlichen Kongresses der DVPW am 25. September 2003 wurden erstmalig die neu geschaffenen Wissenschaftspreise der DVPW verliehen.

Prof. Dr. Gerhard Lehmbruch erhielt den Theodor-Eschenburg-Preis der DVPW für sein Lebenswerk.

Dr. Timm Beichelt erhielt für seine Dissertation mit dem Titel „Demokratische Konsolidierung im postsozialistischen Europa“ (Opladen: Leske + Budrich 2001) den Nachwuchspreis 2002 der DVPW.

Dr. Ulrich Schneckener erhielt für seine Dissertation mit dem Titel „Auswege aus dem Bürgerkrieg. Modelle zur Regulierung ethno-natio­nalis­tischer Konflikte in Europa“ (Suhrkamp 2002) den Nachwuchspreis 2003 der DVPW.

Die beiden Nachwuchspreise waren mit je 1.000,00 Euro dotiert.

Die bei der Abschlussveranstaltung gehaltenen Laudationes auf die Preisträger wurden in Heft 4/2003 der PVS veröffentlicht.

Dr. Mattias Iser für seine Arbeit mit dem Titel „Empörung und Fortschritt.