Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die größte nationale Forschungsförderungseinrichtung und nimmt eine zentrale Stellung für die finanzielle Unterstützung von Forschungsvorhaben in Deutschland ein. In der siebten Veranstaltung der Reihe "Förderinstitutionen im Gespräch" werden einmal mehr Vertreter*innen der DFG sowie Fachkollegiat*innen Einblicke in die Arbeit der DFG sowie den Antrags- und Begutachtungsprozess geben und Ihre Fragen beantworten. Der Fokus des Gesprächs liegt diesmal auf Förderformaten, die insbesondere, aber nicht ausschließlich für Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase relevant sind: Walter Benjamin, Emmy Noether, Heisenberg, und die eigene Stelle.
In einem ersten Schwerpunkt wird Herr Dr. Stanat als Fachreferent der DFG für die Politikwissenschaft einen Überblick über die verschiedenen DFG-Förderinstrumente und deren Nutzung durch die deutsche Politikwissenschaft (Antragsvolumen, Erfolgsquoten) geben. Im Anschluss daran wird es auch um eine Best-Practice-Perspektive gehen: Was muss für die jeweiligen Förderinstrumente beachtet werden und was macht einen Antrag erfolgreich bzw. was sollte vermieden werden? Hierzu werden Mitglieder des Fachkollegiums Sozialwissenschaften für das Fach Politikwissenschaft Einblicke in ihre Arbeit geben und ihre Erfahrungen teilen.
Vertreter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG):
Mitglieder des Fachkollegiums Sozialwissenschaften für das Fach Politikwissenschaft:
Moderation:
Das Gespräch findet am 18. November 2026 von 12:00 bis 13:30 Uhr virtuell statt. Alle Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Wir bitten um Anmeldung über das Portal meineDVPW bis zum 17. November 2026. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten die Teilnehmer*innen einen Zugangslink kurz vor der Veranstaltung per E-Mail.