Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Veröffentlicht am: 21.02.2020

PostDoc (m/w/d) (100%)

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt am Main

Bewerbungsfrist: 14.04.2020

weitere Informationen

Zum Auf- und Ausbau von Forschungs­expertise zu China an der HSFK suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n

PostDoc (m/w/d) (100%), Entgeltgruppe TV-H 13, für die Dauer von drei Jahren (eine Verläng­erung ist beabsichtigt) (Befristung nach WissZVG).

 

Zum Aufgaben­spektrum gehören insbesondere:

  • Entwicklung eines Forschungs­projektes, Projektmittel­einwerbung sowie Forschungs­arbeiten zu Friedens- und Konflikt­forschung mit Bezug zu China;
  • Mitarbeit am aktuellen Forschungs­programm der HSFK „Frieden und Zwang“;
  • Pflege und Weiterentwicklung der lokalen, nationalen und inter­nationalen Vernetzung des Instituts.

Darüber hinaus erwarten wir Engagement bei der Fortentwicklung der Forschungs­agenda der HSFK, Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammen­arbeit und zur Vermittlung von Forschungs­ergebnissen an die politische und gesellschaftliche Öffentlichkeit sowie Beteiligung in den Gremien der HSFK-Selbst­verwaltung.

 

Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Mindestens sehr gute Promotion in Sinologie/China­wissenschaften, Ostasienwissenschaften, Politik­wissenschaft oder einer anderen Sozial­wissenschaft;
  • Forschungsschwerpunkt zur Rolle Chinas in den inter­nationalen Beziehungen und/oder inner­chinesischen Konflikten;
  • Sehr gute Kenntnisse der aktuellen wissen­schaftlichen und gesellschaftlichen Debatten in diesem Themen­bereich;
  • Gute Kennt­nisse quantitativer und/oder qualitativer sozial­wissenschaftlicher Methoden;
  • Sprachkenntnisse in Mandarin/Hoch­chinesisch.

Sehr gute mündliche und schriftliche Kennt­nisse der englischen Sprache sowie den sicheren Umgang mit gängiger Bürosoftware setzen wir voraus. Kennt­nisse der deutschen Sprache werden nicht vorausgesetzt. Es wird jedoch erwartet, dass der/die Bewerber/in die Bereit­schaft zeigt, sich innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre um den Erwerb deutscher Sprach­kenntnisse zu bemühen.

Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats. Sie möchte ungleiche Repräsentanzen in den Besoldungs­gruppen abbauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Schwerbehinderte Bewerber­innen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungs­unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) senden Sie bitte unter „Kennziffer 6.1“ zusammen mit einem maximal dreiseitigen Konzept­papier Ihres Forschungs­vorhabens, gebündelt in einem pdf-Dokument bis zum 14. April 2020 an bewerber(at)hsfk.de. Bewerbungskosten können leider nicht übernommen werden.