Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Veröffentlicht am: 10.01.2020

Wiss. Mitarbeiter / Wiss. Mitarbeiterin (Postdoc) (m/w/d)

Freie Universität Berlin, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Arbeitsstelle Journalistik, Berlin

Bewerbungsfrist: 27.01.2020

Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften - Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Arbeitsstelle Journalistik

Wiss. Mitarbeiter / Wiss. Mitarbeiterin (Postdoc) (m/w/d)

Vollzeitbeschäftigung, befristet auf 3 Jahre, Entgeltgruppe 13 TV-L FU
Kennung: Wiss. Mitarbeiterin / Wiss. Mitarbeiter Postdoc (TV-L, E13, 100 %)

 

Die PostDoc-Stelle ist angesiedelt an der Arbeitsstelle Journalistik am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und ist Bestandteil des DFG-geförderten Projekts "Journalism Challenged: Understanding Performative Publics through Media Practice". Das Projekt erforscht auf Basis eines praxistheoretischen Rahmens das Entstehen performativer Öffentlichkeiten rund um die Silvesternacht 2016 und die #metoo Debatte in Deutschland. Mit dem Ansatz von Media Practice werden dabei die Herausforderungen an professionellen Journalismus untersucht, die sich aus neuen Artikulationsformen in vernetzten und digitalen Medien, insbes. im Kontext marginalisierter Sprecher/-innenpositionen ergeben. Weitere Informationen finden sich hier: https://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/arbeitsstellen/journalistik/Forschung/DFG-Projekt_-Herausforderungen-an-Journalismus_-Zum-Verstaendnis-von-performativen-Oeffentlichkeiten-durch-Media-Practice/index.html

Aufgabengebiet:
Wissenschaftliche Mitarbeit im DFG-Projekt “Journalism Challenged: Understanding Performative Publics through Media Practice”. Dazu gehören die eigenständige Entwicklung und Anwendung von Methoden und Verfahren zur praxistheoretischen Forschung auf Basis digitaler und ethnographisch erhobener Daten, das Management der gemeinsam genutzten Auswertungsplattform, die Vorbereitung von internationalen und deutschen Publikationen und Konferenzbeiträgen.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Master/Diplom/Promotion) im Fach Kommunikations- oder Medienwissenschaft, Soziologie oder Politikwissenschaft mit einem Fokus auf Journalismus- oder Öffentlichkeitsforschung. (Berufs-)Erfahrung:
Erfahrungen in der Projektorganisation und -administration Erwünscht:

  • Erfahrungen in der selbstständigen Anwendung und Entwicklung qualitativer Methoden der Journalismusforschung bspw. Experteninterviews
  • Teilnehmende Beobachtung, Ethnographien
  • Erfahrungen in der Entwicklung und Anwendung digitaler Methoden für journalistische Archive und/oder soziale Medien
  • Vorkenntnisse in Methoden und Anwendungsfeldern praxistheoretischer Forschung
  • Eigenständige internationale Publikationen im Bereich der Journalismusforschung, neuer Öffentlichkeiten und/oder Gender Media Studies
  • Kenntnisse aktueller und internationaler Forschung im Bereich der digitalen Methoden mit einem Fokus auf neue Formen öffentlicher Artikulation und Vernetzung

 

Weitere Informationen erteilt Frau Prof. Dr. Margreth Lünenborg (margreth.luenenborgfu-berlinde / 030 838 57449).

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 27.01.2020 unter Angabe der Kennung im Format PDF (vorzugsweise als ein Dokument) elektronisch per E-Mail zu richten an Frau Prof. Dr. Margreth Lünenborg: journalistik@fu-berlin.de oder per Post an die
Freie Universität Berlin
Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Arbeitsstelle Journalistik
Frau Prof. Dr. Margreth Lünenborg
Garystr. 55
14195 Berlin (Dahlem)

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