Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Veröffentlicht am: 22.11.2019

PostDoc (m/w/d) (100%), Entgeltgruppe TV-H 13, für die Dauer von drei Jahren (Befristung nach WissZVG)

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt am Main

Bewerbungsfrist: 05.01.2020

Beginn: 01.02.2020

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PostDoc (m/w/d) (100%) für den Themenschwerpunkt „Radikalisierung und Terrorismus“

Für die Konsolidierung und den Ausbau des Themenschwer­punktes „Radikalisie­rung und Terrorismus“ suchen wir im Programm­bereich III „Trans­nationale Politik“ zum 1. Februar 2020

 

eine/n PostDoc (m/w/d) (100%)
Entgelt­gruppe TV-H 13, für die Dauer von drei Jahren (Befristung nach WissZVG).

 

Zum Aufgaben­spektrum gehören insbesondere:

  • Entwicklung, Projekt­mitteleinwerbung und Durchführung von Forschungs­projekten zum Phänomen des nationalen und trans­nationalen Terro­rismus;
  • Mitarbeit in der Arbeit des Programm­bereichs, insbesondere zum Themen­bereich Radika­lisierung und Terrorismus;
  • Pflege und Weiter­entwicklung der lokalen, nationalen und inter­nationalen Vernetzung des Instituts.

 

Darüber hinaus erwarten wir Enga­gement bei der Fort­entwicklung der Forschungs­agenda der HSFK, Bereit­schaft zur inter­disziplinären Zusammen­arbeit und zur Vermittlung von Forschungs­ergebnissen in Politik und Gesell­schaft sowie Beteiligung in den Gremien der HSFK-Selbst­verwaltung.

 

Sie sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Mindestens sehr gute Promotion in Politik­wissenschaft, Soziologie oder einer anderen einschlä­gigen Disziplin;
  • Forschungs­schwerpunkt im Bereich Terrorismus und/oder politische Gewalt;
  • Sehr gute Kenntnisse quanti­tativer und/oder quali­tativer sozial­wissenschaftlicher Methoden;
  • Sprach­kenntnisse im arabischen Raum sind von Vorteil.

 

Sehr gute mündliche und schriftliche Kennt­nisse der englischen Sprache sowie den siche­ren Umgang mit gängiger Büro­software setzen wir voraus. Kenntnisse der deutschen Sprache werden nicht voraus­gesetzt. Es wird jedoch erwartet, dass der/die Bewerber/in die Bereit­schaft zeigt, sich innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre um den Erwerb deut­scher Sprach­kenntnisse zu bemühen.

Die HSFK ist Trägerin des Total-E-Quality-Prädikats. Sie möchte ungleiche Repräsen­tanzen in den Besoldungs­gruppen abbauen und die Verein­barkeit von Beruf und Familie fördern. Schwer­behinderte Bewerber­innen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berück­sichtigt.

Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) senden Sie bitte unter „Kennziffer 3.2“ zusammen mit einem maximal dreiseitigen Konzept­papier Ihres Forschungs­vorhabens, gebündelt in einem pdf-Dokument bis zum 5. Januar 2020 an bewerber(at)hsfk.de. Bewerbungs­kosten können leider nicht übernommen werden.