Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Veröffentlicht am: 22.11.2018

Akademische Rätin / Akademischer Rat im Beamtenverhältnis auf Zeit (A 13 LBesO)

Universität Trier, Trier

Bewerbungsfrist: 10.12.2018

Beginn: 01.04.2019

UNIVERSITÄT TRIER
Im Fachbereich III ist im Fach Politikwissenschaft (Professur für Regierungslehre: Politisches System Deutschlands) zum 01.04.2019 eine Stelle als
Akademische Rätin / Akademischer Rat im Beamtenverhältnis auf Zeit (A 13 LBesO)
für die Dauer von zunächst 3 Jahren (mit der Möglichkeit einer Verlängerung um weitere 3 Jahre) zu besetzen.


Der Aufgabenbereich umfasst:
- Lehrverpflichtung im Fach Politikwissenschaft von 4 bzw. 6 SWS
- Mitarbeit bei der Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten
- Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen (Habilitationsvorhaben gem. § 49 Abs. 2 Satz 1 HochSchG)


Einstellungsvoraussetzungen sind neben den sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen:
- Ein im Sinne von § 56 Abs. 2 Ziffer 1 HochSchG abgeschlossenes Studium der Politikwissenschaft
- eine der Tätigkeit entsprechende herausragende Promotion im Fach Politikwissenschaft
- Lehrerfahrung
- Lehr- und Forschungsschwerpunkte im politischen System Deutschlands
- nach erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium eine hauptberufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren und sechs Monaten


Erwünscht sind:
- ein Habilitationsprojekt auf dem Gebiet der Parteienforschung
- Forschungsexpertise zur Partizipationsforschung


Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Die Universität Trier ist bestrebt, die Zahl ihrer Wissenschaftlerinnen zu erhöhen, und fordert diese nachdrücklich zu einer Bewerbung auf.


Bitte richten Sie Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Aufstellung der Lehrveranstaltungen, Projektskizze (ca. 2.500 Worte)) bis zum 10. Dezember 2018 an:


Prof. Dr. Uwe Jun, Universität Trier, FB III - Politikwissenschaft , 54286 Trier.


Wir bitten Bewerbungsunterlagen nicht in Mappen oder Hüllen und auch nur als unbeglaubigte Kopien vorzulegen, weil diese Unterlagen nicht zurückgeschickt, sondern nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden.