Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Call for Papers: After Diffusion: Neue Perspektiven auf Dynamiken der Normumsetzung

Vom 4-5. Juni 2020 findet an der Universität Münster der nächste Workshop statt, der von der Themengruppe unterstützt wird. Organisiert wird der Workshop von Antonia Graf (Westfälische Wilhelms-Universität Münster); Bastian Loges (Technische Universität Braunschweig); Holger Niemann (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg).

Der Call for Paper findet sich hier. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Workshops zu finden.

Einreichung in deutscher oder englischer Sprache in Form eines Abstracts mit ca. 200 Wörtern sind bis zum 31.01.2020 an niemann@ifsh.de zu richten.

 

Beyond Western Liberalism - Tagung am 2-3. Dezember in Gießen in Kooperation mit dem Giessen Graduate Centre for Social Sciences, Business, Economics and Law

Conference Invitation: Beyond Western Liberalism: Mapping Blind Spots in IR Norms Research

Annual Conference of the GGS – Giessen Graduate Centre for Social Sciences, Business, Economics and Law (University of Giessen)

Convened by GGS section “Norms and Changes in Global Politics” in cooperation with

  • DVPW thematic group “IR Norms Research”
  • Institute for Peace Research and Security Policy at the University of Hamburg (ISFH)
  • Institute of Political Science (University of Duisburg-Essen)
  • Peace Research Institute Frankfurt (PRIF)

Keynote Speaker:
Jeffrey T. Checkel
Professor & Chair in International Politics
European University Institute

Date:   2 – 3 December 2019

Place: Justus-Liebig-University Giessen, Main building, Ludwigstr. 23, room 315, Giessen

Keynote lecture: Main building, Ludwigstr. 23, Senatssaal.

Registration: The conference welcomes interested participants (limited places available). Please register no later than November 22nd with Falk.Ostermann@sowi.uni-giessen.de.

The programm can be found here.

Call for Papers: Workshop 2-3. Dezember 2019 in Gießen

Vom 2-3. Dezember 2019 findet an der Universität Gießen ein Workshop zum Thema Beyond Western Liberalism: Mapping Blind Spots in IR Norm Research" statt. Der Workshop ist zugleich die Jahreskonferenz des Giessen Graduate Centre for Social Sciences, Business, Economics and Law (GGS). Der Call for Papers findet sich hier. Jeffrey T. Checkel wird die Keynote halten.

Call for Papers für den 4. Workshop der Themengruppe veröffentlicht

Vom 10. - 11. Oktober findet an der Universität Hamburg der 4. Workshop der Themengruppe statt. Thematisch befasst sich der Workshop mit Normativität und Normen. Mehr Informationen inklusive des Calls for Papers finden sich hier.

Programm des 3. Workshops online

Vom 4. bis zum 5. Mai findet an der Universität Potsdam der 3. Workshop der Themengruppe statt. Thema ist „Normen und die Rolle von Agency“. Ein Programm des Workshops findet sich hier.

Call for Papers: Internationale Normen und die Grenzen der Demokratie - Offenes Panel im Rahmen des DVPW Kongresses

Im Rahmen des 27. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ vom 25. bis 28. September 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main gibt es ein von Lisbeth Zimmermann und Sassan Gholiagha organisiertes Panel zum Thema: Internationale Normen und die Grenzen der Demokratie. Das Panel wird von der Themengruppe Normenforschung unterstützt. Untenstehend der Call, der sich auch hier herunterladen lässt.

Internationale Normen und die Grenzen der Demokratie
In der derzeitigen Debatte um die Herausforderungen, vor denen sich Demokratien angesichts globaler wie nationaler Entwicklungen sehen, spielt die Frage um Zustand und Wandel internationaler Normen eine zentrale Rolle. Forschung in diesem Bereich beschäftigt sich mit internationalen Fundamentalnormen wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Souveränität, oder Minderheitenrechte ebenso wie mit prozeduralen Normen, die den Zugang zu internationalen Institutionen und deren Entscheidungsverfahren regeln. Die Normenforschung hatte sich zunächst vor allem auf Prozesse der Normenentstehung- und Normendiffusion sowie inhaltlich auf als liberal und „westlich“ beschriebene Normen konzentriert. Seit einigen Jahren beschäftigen sich Forschende jedoch auch mit der „dunklen Seite“ von Normen, mit den dynamischen Beziehungen zwischen verschiedenen Normen sowie mit der Kontestation und Legitimität von Normen Das Panel bringt Beiträge zusammen, die diskutieren, was Normenforschung zu aktuellen Debatten, zum Beispiel um das mögliche „Ende einer liberalen Weltordnung“, zum Aufstieg populistischer Bewegungen, und zur Reichweite globaler Demokratie beitragen kann und wo ihre Schwächen liegen. Das Panel ist interessiert an Beiträgen, die sich mit Grenzen der Demokratie im weiteren Sinne beschäftigen. Im besten Fall soll das Panel die theoretische und methodische Vielfalt der Normenforschung abbilden.

Vorgestellt werden können deutsche oder englische Papiere in unterschiedlichen Stadien der Fertigstellung. Bitte reichen Sie einen Vorschlag bestehend aus einem Titel und einem Abstract von maximal 250 Wörtern ein.

Der Vorstand der DVPW möchte auch jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Chance eröffnen, sich an den Veranstaltungen der DVPW zu beteiligen; ebenso ist erwünscht, dass mehr Frauen als bisher aktiv am Kongress teilnehmen.

Bitte senden Sie Ihren Vorschlag bis zum 31. Januar 2018 an folgende E-Mail-Adresse(n) der Veranstalter/innen des Panels:
Lisbeth Zimmermann: zimmermann@hsfk.de
Sassan Gholiagha: sassan.gholiagha@wzb.eu

Call for Papers für den nächsten Workshop veröffentlicht

Call for Papers für die Tagung der DVPW Themengruppe „Normenforschung in den Internationalen Beziehungen“ veröffentlicht.

Vom 4.-5. Mai 2018 findet in Postdam der Nächste Workshop der Themengruppe statt. Organisiert wird der Workshop von Charlotte Dany, Anna Holzscheiter, Julian Junk, Simon Koschut, Andrea Liese, und Carmen Wunderlich.

Der Call for Papers kann hier heruntergeladen werden. Deadline für Einreichungen ist der 30. November 2017.

2. Workshop der Themengruppe: Programm veröffentlicht

Das Programm des 2. Workshops der Themengruppe steht fest. Im Rahmen des eintägigen Workshops werden auf 2 Panels und im Rahmen einer Podiumdiskussion methodologische Fragen der IB-Normenforschung diskutiert.

Anmeldungen zum Workshop sind unter normen2017hsfkde möglich.

Offene Sektionstagung: Treffen der Themengruppe

Auf der vom 4-6. Oktober stattfindenden 5. Offenen Sektionstagung der Sektion Internationale Beziehungen der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) in Bremen wird es ein Treffen der Themengruppe für alle Interessierten und alle Mitglieder der Themengruppe geben.

Datum: 5. Oktober
Uhrzeit: 14-16 Uhr
Raum wird noch bekannt gegeben

Wir freuen uns Euch und Sie dort zu begrüßen.

Call for Papers: 2. Workshop der Themengruppe

Methodologische Fragen in der IB-Normenforschung

Zweiter Workshop der DVPW-Themengruppe IB-Normenforschung am 29. und 30. September 2017 in Frankfurt am Main

Die Forschungslandschaft zu Normen in den internationalen Beziehungen zeichnet sich nicht nur durch eine Reihe verschiedener substanzieller Fragestellungen (zu u.a. Wirkung, Genese, Diffusion, Sterben, Kontestation, Lokalisierung, Übersetzung) aus, sondern auch durch eine Vielzahl methodologischer Herangehensweisen. So finden quantitative, qualitativ erklärende und qualitativ interpretative Methoden der empirischen Sozialwissenschaften Anwendung und spiegeln nahezu die gesamte Bandbreite positivistischer und post-positivistischer Strömungen wieder. Jenseits metatheoretischer Debatten über die ontologischen und epistemologischen Grundlagen konstruktivistischer Normenforschung fehlt bislang eine eingehendere Debatte über die Vor- und Nachteile verschiedener Methoden sowie deren jeweiligen blinden Flecken.

Im Rahmen eines Workshops am 29. und 30. September 2017 in Frankfurt sollen Fragen nach der Methodologie und Methodik sowie der jeweils verwendeten Daten der sozialwissenschaftlichen Normforschung diskutiert werden. Gesucht werden hierzu systematisierende Beiträge, die die methodischen Forschungslandschaften kartographieren, verschiedene Vorgehensweisen typologisieren und Forschungsdesigns vergleichen. Auch von Interesse sind Beiträge, die verschiedene verwendete Daten und die mit ihrer Erhebung und Auswertung verknüpften Probleme diskutieren, oder die dieselbe Fragestellung aus unterschiedlichen methodischen Perspektiven beleuchten.

Darüber hinaus sind auch konzeptionelle Skizzen willkommen, die Schwierigkeiten bei der Operationalisierung von Konzepten, die Vor- und Nachteile einzelner Methoden diskutieren oder die praktische Umsetzung bestimmter Methoden reflektieren. Braucht es andere methodische Vorgehensweisen zur Untersuchung von verschiedenen Typen von Normen oder verschiedener Phänomene (z.B. Kontestationsprozesse, Normdiffusion, Normverstöße)? Können bestimmte theoretische Zugänge nur mit bestimmten Methoden erfasst werden? Welche Rolle spielt die Art der Daten für die Methodenwahl und Fragestellungen?

Wir bitten darum, Abstracts (200 Wörter) bis zum 30. Mai 2017 an normen2017hsfkde zu schicken. Nach Sichtung aller Einreichungen erfolgt die Benachrichtigung über die Annahme bis zum 15. Juni 2017.

Es handelt sich um die zweite Veranstaltung der Workshop-Reihe im Rahmen der Ende März 2017 gegründeten DVPW-Themengruppe IB-Normenforschung.

Die Organisatorinnen und Organisatoren dieses Workshops sind Nicole Deitelhoff, Gregor Hofmann, Diana Panke und Lisbeth Zimmermann.

Rückfragen und Abstracts bitte an: normen2017hsfkde