Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Arbeitskreis "Handlungs- und Entscheidungstheorie"

Geschäftsordnung für den DVPW-Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie

  1. Die Geschäftsordnung des Arbeitskreises für Handlungs- und Entscheidungstheorie dient zur Ordnung der Angelegenheiten des Arbeitskreises und ergänzt die gültigen Statuten der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft. Der Arbeitskreis stellt keine eigenständige rechtliche Einheit dar.
  2. Die Geschäftsordnung regelt die Verfahren des Arbeitskreises für Handlungs- und Entscheidungstheorie und ist für seine Mitglieder bindend. Sie wird auf der Webseite der DVPW zugänglich gemacht.
  3. Der Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie führt regelmäßig, i.d.R. jährlich eine Mitgliederversammlung durch, auf der die Arbeit des Arbeitskreises vorgestellt und diskutiert wird.
  4. Die Mitgliederversammlung findet anlässlich einer Tagung des Arbeitskreises für Handlungs- und Entscheidungstheorie oder des DVPW-Kongresses statt, sie wird durch die Sprecher/innen geleitet und protokolliert.
  5. Die Geschäftsordnung wird von der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder verabschiedet. Änderungen der Geschäftsordnung werden ebenfalls von der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder beschlossen.
  6. Der Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie ist der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte der DVPW zugeordnet.
  7. Der Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie führt spätestens nach drei Jahren eine geheime Wahl seiner Sprecher/innen durch.
  8. Die Wahl erfolgt entlang einer durch die Mitgliederversammlung des Arbeitskreises abgestimmten Wahlordnung. Diese wird auf der Webseite der DVPW zugänglich gemacht.
  9. Die Sprecher/innen stellen die Teilnahme des Arbeitskreises für Handlungs- und Entscheidungstheorie an den Ratstreffen der DVPW sicher.
  10. Der Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie ist eine Untergliederung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft und damit verpflichtet, keinerlei eigenständige finanzielle Rücklagen („Schwarze Kassen“) anzulegen.
  11. Die Sprecher/innen des Arbeitskreises für Handlungs- und Entscheidungstheorie berichten nach den Statuten der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft über ihre Aktivitäten an den Vorstand der DVPW.
  12. Der Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie soll die Agenda zur Frauenförderung in der DVPW und die Beteiligung des Nachwuchses bei ihren Aktivitäten umsetzen.
  13. In dringenden Fällen können die Sprecher/innen im Namen des Arbeitskreises Eilentscheidungen herbeiführen. Diese müssen auf der folgenden Mitgliederversammlung von einer Mehrheit der anwesenden Mitglieder bestätigt werden. Änderungen der Geschäftsordnung sind im Eilverfahren nicht zulässig.
  14. Die Mitgliedschaft im Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie erfolgt durch eine Interessenbekundung einer realen Person, über deren Aufnahme die Sprecher/innen entscheiden.
  15. Verhalten, das dem Arbeitskreis für Handlungs- und Entscheidungstheorie schadet, kann zum Ausschluss eines Mitglieds führen. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

Beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 24.05.2019