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    <title>DVPW-Blog</title>
    <description>Der DVPW-Blog ist der offizielle Wissenschaftsblog der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft</description>
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    <link>https://www.dvpw.de/blog</link>
    <lastBuildDate>Wed, 11 Mar 2026 23:19:34 +0100</lastBuildDate>
    
    
    

        
            
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   <title>Die Europäische Kommission: politischer, vielfältiger und schwächer? Ein Beitrag von Miriam Hartlapp</title>
   <description>Der Erfolg vergangener Kommissionen wurde meist daran bemessen, ob es ihnen gelang, Antworten auf aktuelle Herausforderungen der Integration zu finden und die Union zu erweitern und zu vertiefen. Folgt man diesen Maßstäben, dann ist es um den Erfolg der Juncker Kommission nicht gut bestellt. Brexit, Migration und Eurokrise stellen die Union weiterhin vor ungelöste Herausforderungen. Und auch wenn wir einräumen, dass diese Herausforderungen ungleich größer sind, als es die Herausforderungen früherer Phasen der Integration waren, so bleibt doch der Eindruck, dass Initiativen wie die „Säule Sozialer Rechte“ oder die Zukunftsszenarien im Weißbuch 2017 kein Agenda-Setting für Erweiterung oder Vertiefung waren. Neben den besonderen Herausforderungen, so argumentiert dieser Blogbeitrag, können auch individuelle Merkmale der Kommissar*innen die geringen Erfolge der Kommission erklären. </description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/die-europaeische-kommission-politischer-vielfaeltiger-und-schwaecher-ein-beitrag-von-miriam-hartlapp</link>
   <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 08:00:00 +0100</pubDate>
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   <title>Sind die Wähler schuld an mangelnder europäischer Solidarität? Ein Beitrag von Björn Bremer und Philipp Genschel</title>
   <description>Eurokrise, Flüchtlingskrise, Brexit, North Stream und Kritik an der EZB, all diese europäischen Themen scheinen auf einen beklagenswerten Mangel an europäischer Solidarität zu deuten. Keiner will die Lasten des anderen tragen, selbst wenn das im langfristigen gemeinsamen Interesse wäre. Woran liegt das? Manche sagen an der Provinzialität und Engstirnigkeit der Wähler, zum Beispiel hat Jean-Claude Juncker einmal behauptet, „Wir Regierungschefs wissen alle, was zu tun ist, aber wir wissen nicht, wie wir danach wiedergewählt werden sollen“. Stimmt das? Sind die Wähler gegen europäische Solidarität? </description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/sind-die-waehler-schuld-an-mangelnder-europaeischer-solidaritaet-ein-beitrag-von-bjoern-bremer-und-philipp-genschel</link>
   <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 12:04:00 +0100</pubDate>
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   <title>Alles wie erwartet und trotzdem wird alles anders. Die Wahlen in Ostdeutschland – und was sie bedeuten. Ein Beitrag von Gert Pickel</title>
   <description>Nachdem noch vor rund einem Jahr die Einschätzung der drei ostdeutschen Landtagswahlen im Herbst 2019 deutschlandweit oft als nachgeordnet angesehen wurde, änderte sich diese Ansicht im Laufe des Jahres massiv. Zuletzt wurde sogar schon von Schicksalswahlen der Regierung Merkel gesprochen. Nicht mehr die Zahl der Wähler*innen stand im Mittelpunkt, sondern ihre (befürchtete) politische Dynamik. Maßgeblich für diesen Aufmerksamkeitsgewinn waren ein mögliches Abstrafen der Parteien der Bundesregierung wie die prognostizierten Erfolge der rechtspopulistischen AfD. Nicht nur ließen deren Ergebnisse bei den Europawahlen im Frühjahr 2019 große Erfolge in den Landtagswahlen erwarten, die Landesverbände der AfD in Brandenburg, Sachsen und Thüringen zählen innerhalb der AfD zu den radikal bis rechtsradikal aufgestellten Verbänden. Die Spitzenkandidaten aller dreier Landesverbände werden dem sogenannten „Flügel“ zugerechnet und stehen im Ruf, teils rechtsextremistische Positionen zu vertreten. Ihre Erfolge könnten zu einem innerparteilichen Machtgewinn der radikalen Kräfte in der AfD führen. Darüber hinaus wurde über massive systemische Effekte spekuliert. In Sachsen und Brandenburg wurde befürchtet, dass die AfD – in Sachsen wie schon bei den Bundestagswahlen 2017 – zur stärksten Partei werden könnte; in Thüringen drohte aufgrund ihrer Stärke eine teilweise Unregierbarkeit aufgrund fehlender belastbarer Mehrheitsverhältnisse. </description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/alles-wie-erwartet-und-trotzdem-wird-alles-anders-die-wahlen-in-ostdeutschland-und-was-sie-bedeuten-ein-beitrag-von-gert-pickel</link>
   <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:54:17 +0100</pubDate>
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   <title>Tierschutzpolitik im internationalen Vergleich – mehr Markt, mehr Staat, mehr Politikwissenschaft? Ein Beitrag von Colette S. Vogeler</title>
   <description>Im Zuge der aktuellen klimapolitischen Debatten rückt der Konsum tierischer Produkte in den Fokus der Aufmerksamkeit. Zwar geht der Fleischkonsum in Deutschland tendenziell zurück, jedoch zählen wir nach wie vor zu den europa- als auch weltweit größten Fleischproduzenten. Die im internationalen Wettbewerb stehende und exportorientierte Branche ist hoch spezialisiert und regional stark konzentriert. Neben negativen Umweltwirkungen, wie die zuletzt durch den Europäischen Gerichtshof angemahnte erhöhte Nitratbelastung von Wasserressourcen, rücken tierschutzpolitische Aspekte in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Mehrheit der Europäer gibt in repräsentativen Umfragen an, dass der Schutz der Nutztiere, sogar vor dem Umweltschutz, eine der wichtigsten Aufgaben von Landwirten sein sollte (Eurobarometer Daten 2016). Ein weiteres Indiz ist die kürzlich abgeschlossene Europäische Bürgerinitiative (ECI) „End the Cage Age“, die sich für ein Verbot von Käfighaltung in der Nutztierhaltung einsetzt (mit über 1,5 Millionen Unterschriften zählt sie zu den drei erfolgreichsten ECIs überhaupt; ab 1 Million Unterschriften muss die EU Kommission über die Forderungen beraten). </description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/tierschutzpolitik-im-internationalen-vergleich-mehr-markt-mehr-staat-mehr-politikwissenschaft-ein-beitrag-von-colette-s-vogeler</link>
   <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:55:44 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/tierschutzpolitik-im-internationalen-vergleich-mehr-markt-mehr-staat-mehr-politikwissenschaft-ein-beitrag-von-colette-s-vogeler</guid>
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   <title>Zufallsbürger*innen – Glücksfall für die Demokratie? Ein Beitrag von Susanne Pickel</title>
   <description>Als Reaktion auf die Abwanderung vieler Wähler*innen zu rechtspopulistischen Parteien in Europa werden derzeit in der politischen Wissenschaft und Praxis diverse Formen der Bürgerbeteiligung diskutiert und durchgeführt. Zyklische Debatte über Partizipation und Deliberation umfassen u. a. Volksentscheide auf nationaler Ebene in Deutschland, die Möglichkeit eines Bürgereinwandes auf Landesebene in Sachsen, Bürgerräte in Belgien, die die legislative Tätigkeit der gewählten Repräsentanten dauerhaft flankieren sollen und Bürgerversammlungen auf nationaler Ebene in Irland, die Lösungen für zentrale gesellschaftspolitische Fragen wie die gleichgeschlechtliche Ehe und Abtreibung erarbeiten.</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/zufallsbuergerinnen-gluecksfall-fuer-die-demokratie-ein-beitrag-von-susanne-pickel</link>
   <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:40:55 +0200</pubDate>
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   <title>Wirtschaftlich links, kulturell rechts und politisch abgehängt? Die Auswirkungen der linksautoritären Angebotslücke. Ein Beitrag von Sven Hillen und Nils Steiner</title>
   <description>Der politische Wettbewerb in Westeuropa und darüber hinaus wird häufig mit den Begriffen rechts und links umschrieben. Die zeitgenössische Forschung ist sich darin einig, dass man – um den politischen Wettbewerb heutzutage adäquat zu erfassen – zwischen wirtschaftlichen und soziokulturellen Fragen unterscheiden muss. Empirisch zeigt sich, dass viele westeuropäische Bürger in wirtschaftlichen Fragen eher linke Positionen und in soziokulturellen Fragen eher rechte bzw. autoritäre Positionen aufweisen. Von politischen Parteien wird eine solche linksautoritäre Position aber kaum vertreten. Wir haben uns in unserer Forschung mit den Auswirkungen dieser linksautoritären Angebotslücke auf die betroffenen Bürger beschäftigt. Wir wollten herausfinden, ob sich linksautoritär eingestellte Bürger seltener an Wahlen beteiligen, weniger Vertrauen in die politischen Institutionen und Akteure haben und unzufriedener mit dem demokratischen Prozess sind.</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wirtschaftlich-links-kulturell-rechts-und-politisch-abgehaengt-die-auswirkungen-der-linksautoritaeren-angebotsluecke-ein-beitrag-von-sven-hillen-und-nils-steiner</link>
   <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 08:00:29 +0200</pubDate>
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   <title>Welches Wahlsystem wollen Wähler? Ein Beitrag von Michael Jankowski, Eric Linhart und Markus Tepe</title>
   <description>Stimmzettel ist nicht gleich Stimmzettel. Jeder Bürger, der sich regelmäßig an Wahlen beteiligt, stellt fest, dass sich die Stimmabgabe und Auswahloptionen bei Kommunal-, Landtags-, Europa- und Bundestagswahlen erheblich voneinander unterscheiden. Manchmal kann man mit nur einer Stimme eine Partei wählen, manchmal wählt man mit jeweils einer Stimme eine Person und eine Parteiliste und bei anderen Wahlen verteilt man zahlreiche Stimmen auf Kandidaten und/oder Parteien.</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/welches-wahlsystem-wollen-waehler-ein-beitrag-von-michael-jankowski-eric-linhart-und-markus-tepe</link>
   <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 08:37:02 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/welches-wahlsystem-wollen-waehler-ein-beitrag-von-michael-jankowski-eric-linhart-und-markus-tepe</guid>
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   <title>Wann gehen Menschen für Diktatoren auf die Straße? Ein Beitrag von Sebastian Hellmeier</title>
   <description>Die Rolle von politischem Protest in nicht-demokratischen Staaten ist ein zentraler Untersuchungsgegenstand in der vergleichenden Politikwissenschaft. Soziale Bewegungen und Massenproteste können autokratische Herrscher aus dem Amt drängen und Demokratisierungsprozesse anstoßen. Die Ereignisse im Sudan und in Algerien in den letzten Monaten belegen dies in eindrucksvoller Weise. Weit weniger Beachtung finden in der Forschung Massenproteste, bei denen Bürgerinnen und Bürger nicht gegen, sondern für Machthaber und Regierungen demonstrieren, die nicht demokratisch legitimiert sind. Dennoch beobachten wir solche Proteste in einer Vielzahl autoritär geführter Länder, von Iran über Russland hin zu Venezuela. Unter welchen Umständen kommt es zu Pro-Regierungsdemonstrationen?</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wann-gehen-menschen-fuer-diktatoren-auf-die-strasse-ein-beitrag-von-sebastian-hellmeier</link>
   <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 13:36:23 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wann-gehen-menschen-fuer-diktatoren-auf-die-strasse-ein-beitrag-von-sebastian-hellmeier</guid>
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   <title>Warum es sich lohnt, die diskursive Konstruktion von Solidarität zu analysieren. Ein Beitrag von Stefan Wallaschek</title>
   <description>Solidarität ist eines der Schlagworte europäischer Politik. Ob Eurokrise, Brexit oder europäische Migrationskrise, der Ruf nach Solidarität wird vielfach in der Öffentlichkeit geteilt. Dabei zeigen Studien zu den Krisen, dass Solidarität in der Krisenbewältigung fehlt. Was heißt also Solidarität und wie verstehen politische und gesellschaftliche Akteure Solidarität in Krisenzeiten?</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/warum-es-sich-lohnt-die-diskursive-konstruktion-von-solidaritaet-zu-analysieren-ein-beitrag-von-stefan-wallaschek</link>
   <pubDate>Thu, 08 Aug 2019 18:56:36 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/warum-es-sich-lohnt-die-diskursive-konstruktion-von-solidaritaet-zu-analysieren-ein-beitrag-von-stefan-wallaschek</guid>
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   <title>Sexuelle Gewalt in Konflikten: Endlich soll wirksam gehandelt werden – nur wie? Ein Beitrag von Anne Menzel und Susanne Buckley-Zistel</title>
   <description>Am 23. April 2019 nahm der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (VN) die von Deutschland eingebrachte „Resolution 2467 zur Bekämpfung von sexualisierter Gewalt in Konflikten“ an. Diese Resolution erzielte zwei wichtige Errungenschaften: eine Stärkung der Rechenschaftspflicht, indem explizit auf die Möglichkeit von Sanktionen gegen sexuell gewalttätige Kriegsparteien hingewiesen wird, sowie eine Stärkung der Rechte von Überlebenden sexueller Gewalt. Aber was genau bedeuten derartige „Stärkungen“ für die Betroffenen konkret?...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/sexuelle-gewalt-in-konflikten-endlich-soll-wirksam-gehandelt-werden-nur-wie-ein-beitrag-von-anne-menzel-und-susanne-buckley-zistel</link>
   <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 12:43:38 +0200</pubDate>
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   <title>Zustimmung zur harten Linie. Was die EU-27 Bürger über die Brexit-Verhandlungen denken. Ein Beitrag von Stefanie Walter</title>
   <description>Die ungewöhnlich hohe Einigkeit der EU-27 Mitgliedstaaten in den Brexit-Verhandlungen hat auf britischer Seite zu Überraschung und Frustration geführt. Warum fährt die EU in den Brexit Verhandlungen so eine harte Linie?</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/zustimmung-zur-harten-linie-was-die-eu-27-buerger-ueber-die-brexit-verhandlungen-denken-ein-beitrag-von-stefanie-walter</link>
   <pubDate>Thu, 18 Jul 2019 10:06:19 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/zustimmung-zur-harten-linie-was-die-eu-27-buerger-ueber-die-brexit-verhandlungen-denken-ein-beitrag-von-stefanie-walter</guid>
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   <title>Europawahl 2019: Zwischen welchen Parteien gab es die größten programmatischen Schnittmengen? Ein Beitrag von Andreas Wimmel</title>
   <description>Ähnlich wie in anderen EU-Mitgliedstaaten war der deutsche Europawahlkampf maßgeblich durch die Gegenüberstellung von europafreundlichen und europaskeptischen Parteien geprägt. Auf der einen Seite gruppieren sich CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen, die den Prozess der europäischen Integration grundsätzlich befürworten und weiter vorantreiben wollen. Sie teilen die Auffassung, dass sich viele politische Herausforderungen unserer Zeit effektiver gemeinsam auf europäischer Ebene als allein im Nationalstaat lösen lassen. Auf der anderen Seite die Alternative für Deutschland (AfD) sowie DIE LINKE, die die Europäische Union und insbesondere die Folgewirkungen ihrer Politik hart kritisieren:...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-zwischen-welchen-parteien-gab-es-die-groessten-programmatischen-schnittmengen-ein-beitrag-von-andreas-wimmel</link>
   <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 17:02:57 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-zwischen-welchen-parteien-gab-es-die-groessten-programmatischen-schnittmengen-ein-beitrag-von-andreas-wimmel</guid>
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   <title>Wie viel Macht haben Oppositionen? Ein Beitrag von Julian L. Garritzmann</title>
   <description>Woran erkannt man Diktaturen? Nicht zuletzt am Umgang mit politischer Opposition. Kontroll- und Widerspruchsrechte werden in autoritär regierten Regimen ausgehöhlt, um die Macht der Herrschenden zu schützen. Im Gegenzug bedeutet dies, dass das Vorhandensein einer unbehindert arbeiteten Opposition demnach zentrales Merkmal von Demokratien ist. Man müsste also meinen, die Politikwissenschaft beschäftige sich ausgiebig mit diesem Thema – doch es gibt kaum Forschung zu Opposition. ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wie-viel-macht-haben-oppositionen-ein-beitrag-von-julian-l-garritzmann</link>
   <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 17:43:43 +0200</pubDate>
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   <title>Wie kommt die Politik zu den Eltern? Staatliche Einflussfaktoren auf die familiale Arbeitsteilung und die Geschlechterdifferenz. Ein Beitrag von Lisa Yashodhara Haller</title>
   <description>Staatliche Steuerungsstrategien zielen auf bestimmte Handlungsweisen von Subjekten. Ihr Erfolg hängt maßgeblich davon ab, welche Bedeutung die Adressierten den Strategien zuschreiben und welche Verhaltensweisen sie letztlich aus diesen ableiten. Mit der Geburt von Kindern entstehen Fürsorgeverpflichtungen, durch die Arbeitskraft gebunden wird, die andernfalls dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht. Eltern werden im Anschluss an die Familiengründung somit in besonderer Weise zum Steuerungsziel staatlicher Interventionen. ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wie-kommt-die-politik-zu-den-eltern-staatliche-einflussfaktoren-auf-die-familiale-arbeitsteilung-und-die-geschlechterdifferenz-ein-beitrag-von-lisa-yashodhara-haller</link>
   <pubDate>Wed, 19 Jun 2019 14:41:30 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wie-kommt-die-politik-zu-den-eltern-staatliche-einflussfaktoren-auf-die-familiale-arbeitsteilung-und-die-geschlechterdifferenz-ein-beitrag-von-lisa-yashodhara-haller</guid>
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   <title>Demokratie ohne Demokrat/innen? Für Wachsamkeit, gegen Alarmismus. Ein Beitrag von Konstantin Gavras &amp; Alexander Wuttke</title>
   <description>Wie wankelmütig die öffentliche Meinung in fundamentalen Fragen der Staatlichkeit und wie kurzlebig ein stabil geglaubtes Staatswesen sein kann, zeigt nichts eindrucksvoller als die wechselhafte Geschichte der deutschen Demokratie. Nachdem sich das deutsche Volk von Anhänger*innen des Faschismus zu überzeugten Demokrat*innen gewandelt hatte und sich der bundesrepublikanische Rechtsstaat auch in Krisen bewährte, keimte die Hoffnung, dass sich diese Demokratie nun als dauerhaft erweisen könnte. Wenn auch nicht jede/r ins Lied vom Ende der Geschichte einstimmen wollte, so herrschte um die Jahrtausendwende Einmütigkeit, dass den gefestigten deutschen Rechtsstaat und die liberalen Demokratien des Westens nichts so einfach aus dem Sattel heben würde. Nur wenige Jahre später ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/demokratie-ohne-demokratinnen-fuer-wachsamkeit-gegen-alarmismus-ein-beitrag-von-konstantin-gavras-alexander-wuttke</link>
   <pubDate>Fri, 14 Jun 2019 18:17:22 +0200</pubDate>
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   <title>Prof. Dr. parl. und Dr. noparl. - Vier Buchstaben mit großem Effekt. Ein Beitrag von Thomas Gschwend, Marcel Neunhoeffer &amp; Marie-Lou Sohnius.</title>
   <description>Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass der AfD Europawahlkandidat Gunnar Beck (Listenplatz 10) mit einem Professorentitel auf dem Stimmzettel geführt wird, den er in Deutschland so gar nicht führen darf. Sein Unterricht des Europarechts und der Rechtstheorie an der SOAS University of London sowie der damit einhergehende Titel des “Reader in Law” kann laut Aussagen des NRW-Wissenschaftsministeriums nicht in einen deutschen Professorentitel umgewandelt werden. Können akademische Titel auf dem Stimmzettel einen Unterschied machen?  ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/prof-dr-parl-und-dr-noparl-vier-buchstaben-mit-grossem-effekt-ein-beitrag-von-thomas-gschwend-marcel-neunhoeffer-marie-lou-sohnius</link>
   <pubDate>Wed, 05 Jun 2019 15:32:41 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/prof-dr-parl-und-dr-noparl-vier-buchstaben-mit-grossem-effekt-ein-beitrag-von-thomas-gschwend-marcel-neunhoeffer-marie-lou-sohnius</guid>
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   <title>Die Metamorphosen der AfD-Wählerschaft: Von einer euroskeptischen Protestpartei zu einer (r)echten Alternative? Ein Beitrag von Ina Bieber, Sigrid Roßteutscher &amp; Philipp Scherer</title>
   <description>Innerhalb kurzer Zeit konnte sich die Alternative für Deutschland (AfD) erfolgreich im deutschen Parteiensystem etablieren. Sie ist mittlerweile in alle deutschen Landtage und ins Europäische Parlament eingezogen. Seit September 2017 ist sie auch – mit einem deutlich zweistelligen Resultat – im Bundestag vertreten. Dies wirft die Frage auf, welche ideologischen Überzeugungen zur Wahl der AfD führen? Als sie gegründet wurde, konnte die Alternative für Deutschland ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/die-metamorphosen-der-afd-waehlerschaft-von-einer-euroskeptischen-protestpartei-zu-einer-rechten-alternative-ein-beitrag-von-ina-bieber-sigrid-rossteutscher-philipp-scherer</link>
   <pubDate>Fri, 31 May 2019 16:24:03 +0200</pubDate>
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   <title>Von der Eurokrise zur Nicht-Willkommenskultur: Wie neue Schwerpunkte die Wahrnehmung der AfD verändert haben. Ein Beitrag von Heiko Giebler, Thomas M. Meyer &amp; Markus Wagner</title>
   <description>Während die ideologische Wahrnehmung von manchen Parteien recht stabil ist, variiert sie für andere über Zeit. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist ein gutes Beispiel für deutliche Veränderungen, wie sich mithilfe von Daten der deutschen Wahlstudie GLES nachweisen lässt: Im Jahr 2013, kurz nach Gründung der Partei, lag die durchschnittliche Einschätzung der AfD zwar bereits rechts der Mitte – sie unterschied sich aber nicht wesentlich von anderen Mitte-Rechts-Parteien wie beispielsweise der CSU. Dieses Bild hat sich seitdem ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/von-der-eurokrise-zur-nicht-willkommenskultur-wie-neue-schwerpunkte-die-wahrnehmung-der-afd-veraendert-haben-ein-beitrag-von-heiko-giebler-thomas-m-meyer-markus-wagner</link>
   <pubDate>Fri, 31 May 2019 16:23:50 +0200</pubDate>
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   <title>Europawahl 2019: Was wäre, wenn bei Europawahlen die Wahlbeteiligung anstiege? Ein Beitrag von Uwe Remer-Bollow, Patrick Bernhagen und Richard Rose</title>
   <description>Ist der Aufstieg euroskeptischer und extremistischer Parteien eine Folge der Mobilisierung einstmaliger Nichtwähler? Eine Analyse der Wahlen zum Europäischen Parlament (EP) der Jahre 2009 und 2014 legt nahe, dass die Unterstützung für euroskeptische Parteien von Veränderungen der Wahlbeteili-gung weitgehend unberührt bleiben würde, schreiben Uwe Remer-Bollow, Patrick Bernhagen und Richard Rose. Extremistische Parteien hätten sogar Stimmenanteile verloren, wenn die Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Europäischen Parlament auf dem Niveau nationaler Hauptwahlen gelegen hätte. ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-was-waere-wenn-bei-europawahlen-die-wahlbeteiligung-anstiege-ein-beitrag-von-uwe-remer-bollow-patrick-bernhagen-und-richard-rose</link>
   <pubDate>Thu, 23 May 2019 20:49:16 +0200</pubDate>
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   <title>Bremenwahl 2019: Gut gemeint, funktioniert aber nicht: Das Bremer Bürgerschaftswahlsystem. Ein Beitrag von Holger Döring &amp; Valentin Schröder</title>
   <description>Im Mai wird die Bremische Bürgerschaft zum dritten Mal mit personalisiertem Fünf-Stimmen-Wahlrecht gewählt. Bei den ersten beiden Runden ging seine Wirkung an den Wählenden vorbei, denen es eigentlich nutzen sollte. Nach erneuter Reform wird es nun wohl so vielen schaden wie nützen, bleibt aber kompliziert wie vorher. Ein politikwissenschaftliches Plädoyer für seine Abschaffung. ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/bremenwahl-2019-gut-gemeint-funktioniert-aber-nicht-das-bremer-buergerschaftswahlsystem-ein-beitrag-von-holger-doering-valentin-schroeder</link>
   <pubDate>Wed, 22 May 2019 17:27:37 +0200</pubDate>
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   <title>Europawahl 2019: Nur zweite Wahl? Die Beteiligung an Europawahlen im Schatten (sub-)nationaler Wahlen. Ein Beitrag von Arndt Leininger und Lukas Rudolph</title>
   <description>Seit der ersten Wahl zum Europäischen Parlament im Jahre 1979 nahm die Beteiligung an den Europawahlen fast durchgängig und kontinuierlich ab. In Deutschland liegt sie seit 1999 bei unter 50%. Zum Vergleich: Die Beteiligung an der Bundestagswahl 2017 betrug 76,2%, auch die Beteiligung an der jüngsten Landtagswahl in Hessen im Oktober 2018 lag mit 67% deutlich höher. Die Europawahlen werden daher ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-nur-zweite-wahl-die-beteiligung-an-europawahlen-im-schatten-sub-nationaler-wahlen-ein-beitrag-von-arndt-leininger-und-lukas-rudolph</link>
   <pubDate>Tue, 21 May 2019 22:31:00 +0200</pubDate>
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   <title>Europawahl 2019: Warum sind Europawahlen (immer noch) so unsichtbar? Ein Beitrag von Daniela Braun</title>
   <description>Die Kompetenzen des europäischen Parlaments sind im Zuge der Europäischen Integration deutlich umfangreicher geworden. Eine Teilnahme an den Europawahlen, die über die Zusammensetzung des Parlaments bestimmt, ist somit zunehmend wichtiger. Dennoch zeigen politikwissenschaftliche Untersuchungen, dass bei Weitem nicht alle EU-Bürger*innen den Gang zur Wahlurne antreten. In den meisten EU-Staaten ist die Wahlbeteiligung bei Europawahlen deutlich geringer als bei nationalen Parlamentswahlen. Die Gründe für diese geringe Wahlbeteiligung sind vielfältig: ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-warum-sind-europawahlen-immer-noch-so-unsichtbar-ein-beitrag-von-daniela-braun</link>
   <pubDate>Tue, 21 May 2019 14:26:53 +0200</pubDate>
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   <title>Selbstüberforderung durch Politikakkumulation?  Moderne Demokratien in der Responsivitätsfalle. Ein Beitrag von Christoph Knill, Christian Adam, Steffen Hurka und Yves Steinbach</title>
   <description>Dass moderne Demokratien im Zeitalter von Globalisierung, Populismus und Autoritarismus vor fundamentalen Herausforderungen stehen, kann mittlerweile schon als Binsenweisheit gelten. Mit diesem Fokus auf „externe“ Bedrohungen der Demokratie wird jedoch eine weitere Gefahr übersehen, der sich Demokratien durch die jahrzehntelange Anhäufung politischer Maßnahmen selbst ausgesetzt haben. Wir haben uns daran gewöhnt, dass ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/selbstueberforderung-durch-politikakkumulation-moderne-demokratien-in-der-responsivitaetsfalle-ein-beitrag-von-christoph-knill-christian-adam-steffen-hurka-und-yves-steinbach</link>
   <pubDate>Thu, 16 May 2019 15:34:21 +0200</pubDate>
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   <title>Europawahl 2019: Durch die Brust ins Auge: Der Einfluss der nationalen Politik auf die Europawahlen neu überdacht. Ein Beitrag von Hermann Schmitt</title>
   <description>Es ist eine der frühen Einsichten der Nebenwahlforschung, dass das Wahlverhalten der Bürger*innen und Wähler*innen bei Europawahlen nicht von der europäischen Politik, sondern von den Innenpolitiken der Mitgliedsländer zum Zeitpunkt dieser Wahl bestimmt wird. Dies hat sich in einer Vielzahl von Studien wieder und wieder empirisch bestätigt. Allerdings sind die jeweiligen Konflikte, die nationale Parteien rund um innenpolitische Fragen austragen, durchaus verschieden. Oft, vielleicht sogar zumeist, geht es um ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-durch-die-brust-ins-auge-der-einfluss-der-nationalen-politik-auf-die-europawahlen-neu-ueberdacht-ein-beitrag-von-hermann-schmitt</link>
   <pubDate>Thu, 16 May 2019 15:11:08 +0200</pubDate>
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   <title>Europawahl 2019: Die entscheidende Rolle der Wahlbeteiligung bei der anstehenden Europawahl. Ein Beitrag von Aiko Wagner</title>
   <description>Das Europäische Parlament wurde 1979 das erste Mal von den BürgerInnen der damaligen Europäischen Gemeinschaft direkt gewählt. Schon nach dieser ersten Wahl galten Europawahlen in der Politikwissenschaft als nationale Nebenwahlen: Da weniger auf dem Spiel steht, wählen die BürgerInnen weniger strategisch. Überlegungen zur Regierungsbeteiligung oder zur Überwindung einer Sperrhürde fließen weniger stark in die Wahlentscheidung ein und Protestwählen ist häufiger. Außerdem sind weniger Bürger*innen motiviert, überhaupt ihre Stimme abzugeben. In Summe sind diese Faktoren ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/europawahl-2019-die-entscheidende-rolle-der-wahlbeteiligung-bei-der-anstehenden-europawahl-ein-beitrag-von-aiko-wagner</link>
   <pubDate>Tue, 14 May 2019 22:37:58 +0200</pubDate>
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   <title>Soziale Medien als gesellschaftspolitische Herausforderung. Ein Beitrag von Mathias König und Wolfgang König</title>
   <description>Im Zeitalter der klassischen Medien, in der Massenmedien strukturell die einzig relevanten Publikations- und Kommunikationskanäle darstellten, war es für Bürger*innen schwer, sich massenöffentlich zu äußern. In der Regel dominierten deshalb Kommunikationsprofis wie z.B. Journalist*innen oder Politiker*innen mit ihren Botschaften. Der Philosoph Ralf Dahrendorf ordnete sie daher der so genannten „aktiven Öffentlichkeit“ zu. Bürger*innen verblieben meist in der Zuschauerrolle (passive Öffentlichkeit). Dank sozialer Medien können sich Bürger*innen aber aktuell ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/soziale-medien-als-gesellschaftspolitische-herausforderung-ein-beitrag-von-mathias-koenig-und-wolfgang-koenig</link>
   <pubDate>Thu, 09 May 2019 14:29:43 +0200</pubDate>
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   <title>Braucht der Rechtspopulismus Religion? Ein Beitrag von Gert Pickel</title>
   <description>Wie es scheint, geht es derzeit an vielen Stellen in Deutschland um die Verteidigung des christlichen Abendlandes. So prangern Rechtspopulist*innen auf der Straße oder in den Parlamenten eine (kulturelle) Überfremdung an, die besonders die christlichen Wurzeln der nationalen Kultur beschädigen soll. Diese „Gefährdungswahrnehmung“ manifestierte sich maßgeblich durch die 2015 rasant gesteigerte Zuwanderung und Migrationsbewegungen nach Europa. Und viele Bürger*innen scheinen diesen Argumenten zu folgen. Doch welche Rolle spielt Religion in diesen Diskussionen? ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/braucht-der-rechtspopulismus-religion-ein-beitrag-von-gert-pickel</link>
   <pubDate>Thu, 02 May 2019 14:54:33 +0200</pubDate>
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   <title>Vorhänge auf, Manuskripte weg: Symbole, Macht und Wandel im UN-Sicherheitsrat. Ein Beitrag von Elvira Rosert</title>
   <description>Seit dem 1. April leitet Deutschland den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. In seiner noch kurzen Amtszeit hat der neue Vorsitzende bereits für produktive Irritation und für Schmunzeln gesorgt: In einer Sitzung forderte Botschafter Christoph Heusgen die Kollegen auf, die vorbereiteten Stellungnahmen zur Seite zu legen und konkrete Schritte mit Blick auf die Situation im Gaza-Streifen zu diskutieren; er stellte demonstrativ eine große Sanduhr auf den Tisch, die die Redner disziplinieren soll; und er ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/vorhaenge-auf-manuskripte-weg-symbole-macht-und-wandel-im-un-sicherheitsrat-ein-beitrag-von-elvira-rosert</link>
   <pubDate>Wed, 24 Apr 2019 09:52:00 +0200</pubDate>
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   <title>Die Europäische Union als Vorbild: Die Europäisierung der Asylpolitik in EU Nachbarstaaten. Ein Beitrag von Nina Guerin</title>
   <description>Im Sommer 2015 brach das Asylsystem der Europäischen Union (EU), angesichts gestiegener Asylbewerbungszahlen in Europa, temporär zusammen. Bislang konnten sich die Regierungschefs der EU Mitgliedstaaten nicht in auf eine dringend notwendige Reform des europäischen Asylsystems verständigen. Um trotz dieser Blockade in Zukunft das Europäische Asylsystem vor einem erneuten Kollaps zu bewahren, ...</description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/die-europaeische-union-als-vorbild-die-europaeisierung-der-asylpolitik-in-eu-nachbarstaaten-ein-beitrag-von-nina-guerin</link>
   <pubDate>Thu, 18 Apr 2019 09:04:15 +0200</pubDate>
   <guid>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/die-europaeische-union-als-vorbild-die-europaeisierung-der-asylpolitik-in-eu-nachbarstaaten-ein-beitrag-von-nina-guerin</guid>
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   <title>Wer den Sozialstaat verteidigt, kürzt Leistungen besonders stark. Ein Beitrag von Georg Wenzelburger</title>
   <description>Die Literatur zur wohlfahrtsstaatlichen Reformpolitik hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgiebig mit der Frage beschäftigt, welche Parteien sozialstaatliche Kürzungspolitik betreiben. Während Paul Piersons Pionierstudie zu den „New Politics of the Welfare State“ nahelegt, dass die Unterschiede zwischen den Parteien verschwinden, haben andere Arbeiten Anzeichen für die Persistenz von „old politics“ gefunden – also den traditionellen Befund, wonach sozialdemokratische Regierungen den Sozialstaat ausbauen, oder zumindest weniger stark zurückbauen als konservative Parteien. Im Gegensatz dazu argumentiert eine dritte Gruppe von Studien, .... </description>
   <link>https://www.dvpw.de/blog/blog-beitraege/2019/wer-den-sozialstaat-verteidigt-kuerzt-leistungen-besonders-stark-ein-beitrag-von-georg-wenzelburger</link>
   <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 12:45:00 +0200</pubDate>
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